3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
4

MZA vs.ZNO

8
 
3

RBS vs.G99

2
 
6

MZA vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

4
 
2

VSV vs.VIC

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

7
 
3

HCB vs.ZNO

2
 
5

ZNO vs.MZA

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

6
 
1

VIC vs.VSV

3
 
2

HCI vs.BWL

1
 
2

AVS vs.RBS

 EHC Lustenau

Grabher-Meier kehrt zu seinem Stammverein zurück



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Donnerstag, 05.April 2018 - 15:51 - Ab der kommenden Saison ist Martin Grabher-Meier wieder bei seinem Stammverein, dem EHC Alge Elastic Lustenau zu sehen. Nach zahlreichen Profi-Jahren kehrt er zum Abschluss seiner großen Karriere zu jenem Verein zurück, bei dem er das Eishockey-Spielen erlernte und möchte sein Können sowie sein Wissen an seine neuen Mannschaftskollegen weiter vermitteln und einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Saison beisteuern. Grabher-Meier unterschrieb einen Dreijahresvertrag und freut sich auf seine neuen Aufgaben bei seinem Stammverein.

Letztmals in der Saison 2003/2004 trug Martin Grabher-Meier den Dress des EHC Lustenau und absolvierte dann eine erfolgreiche Eishockey-Karriere in der ERSTE Bank Eishockey-Liga. Unter anderem war er bei Salzburg, Linz und zuletzt fünf Saisonen in Dornbirn engagiert. Insgesamt absolvierte er über 850 Bundesliga Spiele und war auch 12 Mal in der österreichischen Nationalmannschaft zu sehen.

Lustenaus Präsident Herbert Oberscheider freut sich, Martin Grabher-Meier wieder in den Reihen der Lustenauer zu sehen. „Schon seit einigen Jahren sind wir in Kontakt und Martin versprach, zum Ende seiner Profikarriere zu seinem Stammverein zurück zu kehren – er hat Wort gehalten. Mit seinem Wissen und seiner Erfahrung können seine Mitspieler sehr profitieren. Es ist schön zu sehen, dass junge Lustenauer ihr erlerntes Grundwissen, welches sie in Lustenau vermittelt bekamen, in der Bundesliga weiter verfeinern können und zu wichtigen Stützen ihres Bundesliga Vereines werden können. Die Karriere eines Martin Grabher-Meiers sollte Ansporn für alle jungen Spieler sein, eine ähnliche Karriere erleben zu können. Umso besser ist es, wenn diese Spieler zum Ende ihrer Profi-Karriere zum Heimverein zurückkehren und das erlernte Eishockey-Fachwissen an die nächste Generation weiter vermitteln können“, so Lustenaus Präsident Herbert Oberscheider.

Martin Grabher-Meier spielt eine große Rolle in den Überlegungen von Trainer Christian Weber und der weiteren Vorgangsweise bei der Kaderzusammenstellung. „Mit Martin Grabher-Meier haben wir einen Routinier in der Mannschaft, der uns in vielen Situationen weiterhelfen kann. Unser Spiel können wir somit noch variantenreicher gestalten. Zusätzlich ist es sehr gut, wenn bekannte Lustenauer Spieler in den Kader kommen. Somit kann sich auch der Zuschauer noch besser mit dem Team identifizieren“, so Trainer Christian Weber.



Quelle:red/PM