29.03.2018, Erste Bank Arena, Wien, AUT, EBEL, Vienna Capitals vs HCB Suedtirol Alperia, Halbfinale, 3. Spiel, im Bild Brandon Buck (UPC Vienna Capitals) und Pekka Tuokkola (HCB Suedtirol Alperia) // during the Erste Bank Icehockey League 3rd round semifinal match between Vienna Capitals and HCB Suedtirol Alperia at the Erste Bank Arena, Vienna, Austria on 2018/03/29. EXPA Pictures ? 2018, PhotoCredit: EXPA/ Thomas Haumer EXPA/ Thomas Haumer

Capitals jagen erstmals unter Aubin Rückstand hinterher



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Freitag, 30.März 2018 - 10:53 - Nach der gestrigen 2:3-Overtime-Niederlage liegen die Vienna Capitals, erstmals in der Ära von Head-Coach Serge Aubin, in einer Play-Off-Serie zurück. Morgen soll sich das ändern. Der Titelverteidiger der Erste Bank Eishockey Liga jagt bei den Füchsen in Bozen den Serienausgleich.

Knapp zehn Stunden nach der 2:3-Overtime-Niederlage in der Erste Bank Arena machten sich die Vienna Capitals heute Vormittag bereits wieder auf den Weg nach Südtirol. „In den Play-Offs darfst Du nicht lange nachdenken und einzelnen Spielen hinterher trauern. Es zählt nur das Hier und Jetzt. Natürlich war der 2:2-Ausgleich, 27 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit, bitter. Aber wir haben Game 3 bereits aus unseren Köpfen gestrichen. Heute geht es nach Bozen, morgen wollen wir dort den zweiten Sieg einfahren“, so Head-Coach Serge Aubin bei der Abfahrt Richtung Südtirol.

Drei Spiele sind im Play-Off-Halbfinale zwischen Wien und Bozen absolviert. Wie schon vor dem Start von Aubin prophezeit deutet sich eine lange Serie an. „Ich war mit unserer gestrigen Leistung zufrieden, mit dem Ergebnis schlussendlich natürlich nicht. Wir werden morgen unser volles Potential auf das Eis der Palaonda bringen und versuchen die Serie mit dem Stand von 2:2 zurück nach Wien zu bringen.“

Der erstmalige Rückstand in der Serie ist für Österreich Eishockey-Meister kein Grund zur Sorge. „Bozen ist zwar mit 2:1 vorne, aber es sind noch einige Partien zu spielen. Wir machen uns also keinen Stress, denken weiter von Spiel zu Spiel“, erklärt Caps-Urgestein Phil Lakos, mit 793 EBEL-Spielen reich an Erfahrung. „Die Herangehensweise bleibt dieselbe. In den Play-Offs musst du vier Spiele gewinnen um aufzusteigen. Drei Siege sind also weiterhin nötig. Morgen haben wir die nächste Chance den nächsten Schritt zu machen. Wir müssen unser Spiel 60 Minuten lang durchziehen und nicht auslassen. Dann sind wir auch die bessere Mannschaft und werden es auch über die Runden bringen“, ergänzt Teamkollege Peter Schneider


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Quelle:red/PM