3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
4

MZA vs.ZNO

8
 
3

RBS vs.G99

2
 
6

MZA vs.VIC

7
 
3

HCB vs.ZNO

4
 
2

VSV vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

2
 
5

ZNO vs.MZA

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

3
 
2

HCI vs.BWL

6
 
1

VIC vs.VSV

1
 
2

AVS vs.RBS


Bad Tölz erzwingt Spiel 7



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Montag, 26.März 2018 - 8:18 - Viel besser geht's nicht: Die Tölzer Löwen mussten das sechste Spiel der Playdownrunde gegen den EHC Freiburg gewinnen um am Leben zu bleiben. Das taten sie. Allerdings nicht knapp, sondern absolut überzeugend mit einem 6:0-Feuerwerk. Hannes Sedlmayr und Chris St.Jacques mit jeweils zwei Toren überragend.

"Gratulation. Die Tölzer haben verdient gewonnen. Wir haben nicht das gespielt, was wir spielen wollten und deshalb haben wir verloren", das war alles, was Leos Sulak nach dem enttäuschenden Spiel seines Teams auf der Pressekonferenz zu sagen hatte. Doch so schwach war der Auftritt des EHC Freiburg zunächst nicht. Im ersten Drittel war es ein recht ausgeglichnes Spiel mit zwei guten Chancen auf beiden Seiten. Es war die Kaltschnäuzigkeit, die am Sonntagabend den Unterschied machte. Die Löwen nutzten ihre beiden Großchancen in Person von Hannes Sedlmayr und Beppo Frank zu zwei Toren - Mikko Rämö hielt seinen Kasten sauber. Die Drittelführung war da, die Sicherheit gewonnen.

Nach dem Doppelschlag in Minute 28 - erneut Sedlmayr und der stark aufspielende Chris St.Jacques die Torschützen - war die Freiburger Gegenwehr gebrochen. "Wir sind natürlich froh, dass die Leistung so gepasst hat, das wir in der Lage waren heute die etwas bessere Mannschaft zu sein. Andererseits dürfen wir die Höhe des Sieges auf keinster Weise überbewerten, weil das Spiel war nach dem 3:0/4:0 vielleicht auch schon gelaufen", warnte Rick Boehm bereits vor dem Spiel am Dienstag. Die Breisgauer verzettelten sich in der Folge in Strafzeiten, die die Löwen wiederum zu den Toren fünf uns sechs nutzten. Manuel Edfelder durfte freistehend im Slot und Chris St.Jacques wunderbar freigespielt einnetzen. Der Kanadier war gemeinsam mit Marcel Rodman als Kontingentspieler im Sturm aufgestellt worden. Keine Entscheidung gegen Joonas Vihko, sondern eine Entscheidung für die Frische der Spieler. In den letzten 15 Minuten trudelte das Spiel aus. Die Buam durften noch etwas Powerplay trainieren und die 2500 Fans feierten den Serienausgleich.

Am Dienstag gibt's das entscheidende Spiel um die Serie: Ab 19:30 Uhr in der Franz-Siegel-Halle in Freiburg. Bei einem Sieg ist den Löwen der Klassenerhalt sicher. Bei einer Niederlage geht's in eine zweite Playdown-Runde gegen Lausitz oder Bayreuth. "Wir müssen uns darauf fokussieren, dass das nächste Spiel wieder bei null anfängt. Wir wissen, wie Freiburg zu Hause spielt und wie schwierig das sein wird. Wir sind aber natürlich froh, dass wir am Dienstag nochmal hinfahren dürfen um dort die Entscheidung zu suchen", so das Schlusswort von Rick Boehm.


Quelle: Pressemeldung //PI