3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
4

MZA vs.ZNO

8
 
3

RBS vs.G99

2
 
6

MZA vs.VIC

7
 
3

HCB vs.ZNO

4
 
2

VSV vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

2
 
5

ZNO vs.MZA

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

3
 
2

HCI vs.BWL

6
 
1

VIC vs.VSV

1
 
2

AVS vs.RBS

 Hockeyfans.at/Reinhard Eisenbauer

Kennen wir morgen die ersten EBEL Halbfinalisten?



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Donnerstag, 15.März 2018 - 14:10 - Am Freitag steht in der Erste Bank Eishockey Liga der vierte Viertelfinalspieltag am Programm. Titelverteidiger EV Vienna Capitals und der EC Red Bull Salzburg könnten mit Auswärtssiegen in Innsbruck bzw. in Dornbirn bereits den Halbfinaleinzug fixieren. Erstmals in der Liga-Geschichte genießt mit dem EHC LIWEST Black Wings Linz eine Mannschaft in zwei aufeinanderfolgenden Playoff-Spielen Heimvorteil…

4 Fakten vor Halbfinale 4:
  • Vergangene Saison gelang zwei Vereinen (Klagenfurt und Wien) im Viertelfinale ein Sweep. Heuer könnten die Vienna Capitals dieses Kunststück wiederholen und mit dem EC Red Bull Salzburg erneut eine zweites Team ohne Niederlage ins Halbfinale aufsteigen…
  • Erstmals in der Liga-Geschichte genießt mit dem EHC LIWEST Black Wings Linz eine Mannschaft in zwei aufeinanderfolgenden Playoff-Spielen Heimvorteil! Nachdem die Oberösterreicher bereits in Viertelfinale Nummer 3 am Dienstag zu Hause im Einsatz , haben sie am Freitag erneut den Bonus eines Heimspiels.
  • In einem Playoff Spiel der Erste Bank Eishockey Liga stand es nach 60 Minuten noch nie 0:0. Nur einen Treffer gab es erst zwei Mal: Am 28. März 2013 gewann der EC-KAC in Wien mit 1:0 und am 19. März 2017 siegten die Vienna Capitals zu Hause gegen den HCB Südtirol Alperia ebenfalls 1:0.
  • Maximal zwölf Treffer fielen bisher in einem Playoff Spiel der Erste Bank Eishockey Liga. Fünf Mal war dies schon der Fall, gleich vier Mal lautete das Ergebnis 7:5.

    Fr, 16.03.2018: HC TWK Innsbruck „Die Haie“ (6) vs. Vienna Capitals (1) – 19:20 Uhr, www.servushockeynight.com live.
    Referees: GRUBER, PIRAGIC, Hribar, Verworner.
    Stand in der best-of-seven-Viertelfinalserie, VIC – HCI: 3:0.

    Die Vienna Capitals könnten bereits am Freitag in Innsbruck den Semifinal-Einzug fixieren. Die Wiener führen in der best-of-seven-Viertelfinalserie mit 3:0. Ihre letzten drei Playoff-Serien beendeten die Schützlinge von Serge Aubin übrigens allesamt mit einem Sweep und hält bereits bei 15 Playoff Siegen am Stück. Der HC TWK Innsbruck „Die Haie“ hingegen kämpft ab sofort gegen das Saison-Ende. Tyler Spurgeon und Company müssen am Freitag vor eigenem Publikum erstmals in einem Playoff Spiel gegen den Meister gewinnen, um zumindest in der Serie zu bleiben. Bisher verloren die Tiroler alle zehn Playoff-Spiele bzw. beide Viertelfinalserien gegen die Bundeshauptstädter.

    Die zwei Teams boten ihren Fans zuletzt mehr für ihr Geld: Sowohl Viertelfinale Nummer 2 in Innsbruck, als auch Viertelfinale Nummer 3 am Dienstag in Wien wurden erst nach Überstunden entschieden. Beide Male hatten die Caps nach 72:36 Minuten mit 3:2 bzw. nach 63:02 Minuten mit 4:3 das bessere Ende für sich. Die Capitals brachen am Donnerstag mit guten Erinnerungen in Richtung Tirol auf. Andreas Nödl und Co. gewannen ihre letzten neun Auftritte in Innsbruck. Die Haie konnte zuletzt am 17.01.2016 oder vor 788 Tagen ein Heimspiel gegen Wien gewinnen.

    Mit dem HC TWK Innsbruck „Die Haie“ (69 PIM) und den Vienna Capitals (61 PIM) treffen die beiden meistbestraften Teams der Post Season aufeinander. Beide Mannschaften verbrachten im Playoff bisher im Schnitt mehr als 20 Minuten oder ein Drittel pro Partie in der Kühlbox! Die beiden Mannschaften zeigten zuletzt unterschiedliche Gesichter: Wien gewann bisher alle fünf Spiele im März und erlaubte dabei nur acht Gegentreffer, Innsbruck hingegen musste zuletzt sechs Mal in Folge als Verlierer das Eis verlassen und erzielte dabei nur zwölf Treffer.

    Rob Pallin, Headcoach HC TWK Innsbruck „Die Haie“: "Es geht nur um Zentimeter in diesem Spiel. Es reicht für uns momentan einfach nicht, obwohl wir so viel richtig machen. Am Freitag dürfen wir die Partie nicht als letzte Chance sehen sondern einfach als ein Heimspiel, von dem ich fest daran glaube, dass wir es gewinnen können. Wiens Stärke ist halt einfach, dass sie gut gecoacht sind und viel Selbstvertrauen haben durch 15 Playoff-Siege am Stück." Andreas Nödl, Kapitän Vienna Capitals: "Der letzte Sieg wird nun der schwerste, die Haie spielen daheim noch stärker, noch aggressiver. Wir müssen besser spielen als erstmals in Innsbruck, da waren wir nicht gut."


    Fr, 16.03.2018: Dornbirn Bulldogs (7) vs. EC Red Bull Salzburg (2) – 19:15 Uhr.
    Referees: KINCSES, LEMELIN, Nemeth, Soos.
    Stand in der best-of-seven-Viertelfinalserie, RBS – DEC: 3:0.

    Der EC Red Bull Salzburg könnte bereits am Freitag in Dornbirn den Semifinal-Einzug fixieren. Die Mozartstädter führen in der best-of-seven-Viertelfinalserie mit 3:0. Saisonübergreifend gewannen Matthias Trattnig und Co. sogar sieben Playoff-Spiele in Folge gegen die Bulldogs. Die Vorarlberger hingegen müssen daheim gewinnen, um nicht schon Mitte März den Urlaub antreten zu müssen. Das Powerplay spielte in dieser Serie bisher eine entscheidende Rolle: Die Mozartstädter erzielten im Playoff aus elf Überzahlspielen bereits vier Treffer (PP%: 36,4), die Bulldogs hingegen konnten bei acht Überzahlspielen noch keinen Treffer erzielen…

    Mit dem EC Red Bull Salzburg (20 PIM) und den Dornbirn Bulldogs (24 PIM) treffen die beiden fairsten Teams der Post Season aufeinander. Der EC Red Bull Salzburg führt im Saisonduell mit 5:2-Siegen. Die Mozartstädter gewannen die letzten fünf Duelle. Es ist jedoch nicht die längste Siegesseries der Red Bulls gegen den DEC. Zwei Mal konnten Matthias Trattnig und Co. bereits acht Mal in Folge gegen die West-Österreicher gewinnen. Der EC Red Bull Salzburg gewann bisher alle fünf Spiele im März, die Bulldogs hingegen mussten zuletzt drei Niederlagen am Stück hinnehmen.
    Martin Grabher Meier, Stürmer Dornbirn Bulldogs: „Es ist unsere letzte Chance, wir müssen gewinnen. Jeder muss noch ein Stück zulegen. Die Mannschaft will das Glück erzwingen!“ Bobby Raymond, Spieler EC Red Bull Salzburg: „Wenn wir unser Spiel konzentriert durchziehen, haben wir gute Chancen, neuerlich in Dornbirn zu gewinnen. Es wird mit Sicherheit das härteste Spiel dieser Serie, aber wir wollen es in Dornbirn unbedingt beenden.“


    Fr, 16.03.2018: EHC LIWEST Black Wings Linz (3) vs. KHL Medvescak Zagreb (5) – 19:15 Uhr, SKY Sport 5 HD live.
    Referees: BALUSKA, SMETANA, Kaspar, Nagy.
    Stand in der best-of-seven-Viertelfinalserie, BWL – MZA: 1:2.

    Erstmals in der Liga-Geschichte genießt mit dem EHC LIWEST Black Wings Linz eine Mannschaft in zwei aufeinanderfolgenden Playoff-Spielen Heimvorteil! Nachdem die Oberösterreicher bereits in Viertelfinale Nummer 3 am Dienstag zu Hause im Einsatz, haben sie am Freitag erneut den Bonus eines Heimspiels. Grund: Im DomSportova, die Heimstätte der Bären, findet eine andere Veranstaltung statt.Das Viertelfinalduell EHC LIWEST Black Wings Linz vs. KHL Medvescak Zagreb geht mindestens über fünf Spiele. Nachdem die Kroaten die ersten beiden Spiele für sich entscheiden konnte (4:3/OT und 6:2), meldeten sich die Österreicher am Dienstag mit einem 8:2-Kantersieg lautstark in der best-of-seven-Serie zurück.

    Das Viertelfinalduell EHC LIWEST Black Wings Linz vs. KHL Medvescak Zagreb garantierte bisher jede Menge Tore! In drei Partien fielen bereits 25 Treffer (durchschnittlich 8,3 Treffer pro Spiel) und damit so viele wie in keiner anderen Playoff Serie 2018. Die Oberösterreicher trafen bisher 13 Mal, die Bären 12 Mal. Die Oberösterreicher führen im Saisonduell mit 5:4. Nach drei Siegen am Stück für die Kroaten, verließen zuletzt wieder die Black Wings als Gewinner das Eis.
    Brian Lebler (BWL) konnte sich in allen drei Playoff-Duellen mit KHL Medvescak Zagreb als Torschütze feiern lassen und sein Torkonto auf 40 hinaufschrauben. Tyler Morley gelang in den letzten beiden Spielen jeweils ein Treffer für die Bären.
    Philipp Lukas, Kapitän EHC LIWEST Black Wings Linz: „Wir werden alles daran setzen die Serie auszugleichen bevor wir für zwei Spiele nach Zagreb reisen müssen!“ Doug Bradley, Headcoach KHL Medvescak Zagreb: „Uns erwartet ein Kampf in Linz: Sie sind ein schwieriger Gegner, agieren hart und aggressiv.“


    Fr, 16.03.2018: HCB Südtirol Alperia (8) vs. EC-KAC (4) – 19:45 Uhr.
    Referees: BERNEKER, M. NIKOLIC, Schauer, Sparer.
    Stand in der best-of-seven-Viertelfinalserie, KAC – HCB: 2:1.

    Der HCB Südtirol Alperia und der EC-KAC treffen am Freitag zum vierten Mal binnen einer Woche aufeinander. Klagenfurt gewann die letzten beiden Duelle und führt damit in der best of seven Serie mit 2:1. In der Playoff-Serie zwischen Bozen und Klagenfurt fielen bisher die wenigsten Treffer. In 188 Minuten gab es erst zwölf Treffer, im Schnitt vier Goals je Spiel. Der EC-KAC reist mit guten Erinnerungen nach Südtirol. Die Rotjacken gewannen ihre letzten vier Auftritte in Bozen. Die Foxes konnten am 15. Jänner 2017 oder vor 424 Tagen zuletzt vor eigenem Publikum ein Duell der beiden Rekordmeister für sich entscheiden.

    Beide Teams konnten sich im Playoff im Powerplay noch nicht auszeichnen: Klagenfurt traf in der Post Season in 14 Überzahlspielen erst einmal (PP%: 7,1), Bozen blieb in zehn Versuchen sogar ohne Torerfolg. Manuel Ganahl (KAC) konnte sich in den letzten beiden Playoff-Duellen mit dem HCB Südtirol Alperia als Torschütze feiern lassen.
    Alexander Egger, Kapitän HCB Südtirol Alperia: „Die Serie ist offen und ich hoffe, dass wir nun vor eigenem Publikum ausgleichen können. Wir stehen hinten sehr gut, aber nur ein Tor in einem Playoff-Spiel ist einfach zu wenig. Nun sind auch unsere Top-Spieler gefordert.“ Manuel Ganahl, Stürmer EC-KAC: Wir müssen versuchen nun auch in Bozen zu gewinnen. Bozen verteidigt taktisch gut, hat ein brutales Abwehrbollwerk. Dieses müssen wir durchbrechen, in dem wir mehr Schüsse durchbringen.“

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    Erste Bank Eishockey Liga


    Quelle:red/Erste Bank Liga