3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
4

MZA vs.ZNO

8
 
3

RBS vs.G99

2
 
6

MZA vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

4
 
2

VSV vs.VIC

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

7
 
3

HCB vs.ZNO

2
 
5

ZNO vs.MZA

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

6
 
1

VIC vs.VSV

3
 
2

HCI vs.BWL

1
 
2

AVS vs.RBS

 Hockeyfans.at/Reinhard Eisenbauer

Vorschau auf die zweiten Viertelfinals in der EBEL



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Samstag, 10.März 2018 - 13:57 - Das Viertelfinale geht in seine zweite Runde und wechselt in die Hallen der schlechter gesetzten Teams. Gleich zwei dieser Mannschaften konnten in der ersten Runde den Heimvorteil erobern und wollen diesen nun vor heimischen Publikum auch verteidigen. Innsbruck und Dornbirn hingegen haben den ersten Viertelfinalsieg im Visier.

Interessante Fakten zum zweiten Viertelfinalspieltag
  • 60% der Teams die das erste Viertelfinale gewannen erreichten bisher auch das Halbfinale.
  • Knapp weniger als 50% der Teams die das erste Viertelfinale verloren schafften im zweiten Spiel den Ausgleich.
  • In zwei der letzten zehn Saisonen stemmte ein Team die Trophäe, das mit einer Niederlage in Playoffs startete (2010 Salzburg und 2012 Linz).
  • Noch nie schafften alle vier Teams den Ausgleich im zweiten Viertelfinale.


    HC TWK Innsbruck „Die Haie“ (6) vs. Vienna Capitals (1) – 17:30 Uhr
    Serienstand: VIC 1 – HCI 0
    Die Caps gewannen ihre letzten 13 Playoffspiele. Innsbruck hat bereits sieben Niederlagen en-suite in der Postseason.
    Die Vienna Capitals führen im Saisonduell mit dem HC TWK Innsbruck „Die Haie“ mit 6:1-Siegen. Die Haie gewannen noch nie ein Playoffspiel gegen Wien. Alle acht Begegnungen entschieden die Caps für sich. Das zweite Viertelfinalspiel der beiden Teams in der vergangenen Saison ging über 104 Minuten.
    Rene Swette, Goalie HCI: „Wir können das einfach viel besser und es liegt an uns das zu zeigen. Wir haben genug erfahrene Leute in unseren Reihen.“
    Andreas Nödl, Spieler VIC: „„Es ist immer wichtig gleich mit einem Sieg in die Serie zu starten. Wir müssen jetzt schauen, dass wir morgen Sonntag, auswärts in Innsbruck, noch einen Gang raufschalten. Die Haie werden noch härter an den Mann gehen, sie wissen, dass sie dieses Spiel gewinnen müssen. Es wird daher nötig sein, dass wir uns gut vorbereiten“


    So, 11.03.2018: Dornbirn Bulldogs (7) vs. EC Red Bull Salzburg (2) – 17:30 Uhr, SKY Sport 4 HD und Streaming-Dienst SKY TICKET live.
    Serienstand: RBS 1 – DEC 0

    Salzburg benötigte im ersten Spiel eine Verlängerung um die Serienführung zu übernehmen. Dornbirn steht zum dritten Mal im Viertelfinale. In den ersten beiden Anläufen schafften sie trotzt Serienführung den Aufstieg nicht. Thomas Raffl erzielte in den letzten vier Begegnungen mit den Bulldogs in Summe sechs Tore. Salzburg gewann bisher drei der fünf Aufeinandertreffen mit den Bulldogs. Die Bulldogs verloren die letzten fünf Playoffspiele in Serie.

    Greg Poss, Headcoach Salzburg: „Wir sind glücklich mit dem ersten Sieg und haben gesehen, wie stark diese Dornbirner sind. Wir hatten zwar insgesamt mehr Scheibenbesitz, doch nach Chancen war das Spiel ausgeglichen. Dornbirn ist eine Kontermannschaft, die sehr schwer zu bespielen ist, da brauchen wir noch mehr Hilfe der Stürmer in der Defense und müssen der Strafbank fernbleiben.“


    So, 11.03.2018: KHL Medvescak Zagreb (5) vs. EHC LIWEST Black Wings Linz (3) – 17:30 Uhr, HRT live.
    Serienstand BWL 0 – MZA 1

    Zagreb gewann die letzten beiden Aufeinandertreffen mit Linz. In die Saisonbilanz hat Linz mit 4:3 aber noch knapp die Nase vorne. Sechs der sieben Saison-Duelle wurden mit nur einem Tor Unterschied entschieden. Drei der sieben Spiele fanden ihre Entscheidung erst in der Verlängerung bzw. im Shootout. Im ersten Viertelfinale wurden sämtlichen Powerplays entschärft. Beide Teams hatten drei Überzahlsituationen. Zagreb hat über die Saison eine positive Heimbianz (13:11) Linz eine negative Auswärtsbilanz (9:14). Zagreb gewann lediglich eines der letzten sieben Heimspiele. Linz gewann nur eines der letzten vier Auswärtsspiele.
    Joel Broda, Spieler BWL: „Wir wussten dass es eine harte Serie wird. Ob wir daheim oder auswärts verlieren ist egal, wir müssen jetzt sicherstellen, dass wir eine starke Antwort geben.“


    So, 11.03.2018: HCB Südtirol Alperia (8) vs. EC-KAC (4) – 17:20 Uhr, ServusTV und www.servushockeynight.com live.
    Serienstand KAC 0 : HCB 1

    Bozen feierte erstmals seit vier Jahr einen Sieg zum Playoff-Auftakt. Der HCB hatte die höchste Scoring-Efficiency in der ersten Viertelfinalrunde (15 %), der KAC die niedrigste (3,85 %). Der KAC gewann alle vier Duelle im Grunddurchgang und musste zum ungünstigsten Zeitpunkt die erste Niederlage hinnehmen. Bozen hat eine Siegesserie von vier Spielen und gewann auch die letzten vier Heimspiele. Klagenfurt verlor die letzten beiden Auswärtsspiele des Grunddurchgangs.

    Alex Peta, Spieler HCB: „Wir haben uns heuer mehrmals, eigentlich zu oft, in der Situation befunden, die Saison vorzeitig zu beenden. Wir haben daraus aber vieles gelernt. Wir haben in mehreren Situationen aufgezeigt, dass wir, wenn wir als geschlossenes Team auftreten und auf dem Eis alles geben, viel erreichen können: für uns ist es eine große Gelegenheit zu zeigen, wozu wir fähig sind. Vor allem in den Heimspielen können wir durch unsere Fans, welche uns in der gesamten bisherigen Saison immer lautstark unterstützt haben, zu Höchstleistungen auflaufen.“
    Christoph Brandner, Assistant Coach KAC: „Das war zweifellos nicht unser bestes Spiel. Wir konnten zwar nach vorne einiges kreieren, ein Treffer ist aber sicher zu wenig. Unser Powerplay war nicht überragend, entscheidend war aber wohl, dass wir in den Zweikämpfen nicht stark genug, nicht ausreichend nachdrücklich agiert haben. Unterm Strich hat der HCB Südtirol die erste Partie daher verdient gewonnen.“

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    Erste Bank Eishockey Liga


    Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga