3
 
6

KAC vs.BWL

8
 
3

RBS vs.G99

3
 
0

HCI vs.VSV

2
 
6

MZA vs.VIC

4
 
2

VSV vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

4
 
1

BWL vs.HCI

3
 
7

G99 vs.RBS

7
 
3

HCB vs.ZNO

2
 
3

AVS vs.MZA

6
 
1

VIC vs.VSV

3
 
2

DEC vs.KAC

2
 
5

ZNO vs.MZA

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

HCI vs.BWL

1
 
2

AVS vs.RBS

11.12.2016, Albert Schultz Halle, Wien, AUT, EBEL, UPC Vienna Capitals vs EC KAC, 29. Runde, im Bild Trainer Serge Aubin (UPC Vienna Capitals) // during the Erste Bank Icehockey League 29th round match between UPC Vienna Capitals and EC KAC at the Albert Schultz Halle in Vienna, Austria on 2016/12/11. EXPA Pictures © 2016, PhotoCredit: EXPA/ Alexander Forst EXPA/ Alexander Forst

Die Vienna Capitals sind bereit für die Play Offs



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Mittwoch, 07.März 2018 - 15:56 - „Für alle Teams heißt es zurück an den Start. Alle acht Mannschaften haben dieselbe Ausgangsposition. Ab jetzt gilt es.“ Für Head-Coach Serge Aubin und seine Vienna Capitals sind die Ergebnisse im Grunddurchgang und der Pick-Round Geschichte. Ab Freitag beginnt für den Titelverteidiger der Erste Bank Eishockey Liga die heiße Saisonphase! Als Viertelfinal-Gegner wählten die Bundeshauptstädter, wie schon im Vorjahr, den HC Innsbruck.

Die Vienna Capitals beendeten den Grunddurchgang und die Pick-Round so, wie sie die Saison begonnen hatten. Auf Rang Eins. In 54 Saisonspielen feierte Österreichs Eishockey-Meister 36 Siege und kassierte 18 Niederlagen. Mit 125 Gegentreffern verfügten die Caps über die beste Defensive der Liga. Doch all diese Statistiken zählen jetzt nichts mehr. „In den Play-Offs herrschen andere Gesetze. Wir starten bei null. Ab sofort gilt es vier Spiele in einer Serie zu gewinnen. Jeder von uns ist sich bewusst, dass 60 Minuten Vollgas in jeder Partie nötig sein werden, um den Aufstieg in die nächste Runde zu schaffen“, weiß Head-Coach Serge Aubin.

Die Vienna Capitals pickten als Gegner für das Play-Off-Viertelfinale, wie schon in der vergangenen Saison, den HC Innsbruck. Die direkten Duelle sprechen klar für Wien. Fünf von sechs konnten gewonnen werden. Das letzte, vor vier Tagen in der Albert-Schultz-Eishalle, war mit 5:1 ein klarer Fall für die Caps. „Es ist sehr wichtig, dass wir den Innsbruckern gezeigt haben, dass es nicht einfach ist gegen uns zu spielen. Die Haie wissen jetzt sicher, dass ihnen eine schwere Aufgabe bevorsteht, wenn sie zu uns in die Albert-Schultz-Eishalle nach Wien kommen“, so Rafael Rotter, der mit 71 Punkten (30 Tore, 41 Assists) die Topscorer-Wertung der Erste Bank Eishockey Liga anführt.

Am Montag hatten die Cracks der Vienna Capitals frei. Seit gestern läuft die Vorbereitung der Mannschaft auf das erste Spiel am Freitag. „Die Trainingseinheiten sind sehr intensiv. Wir versuchen die harten Battles in den Play-Offs auch im Training zu simulieren. Gleichzeitig richten wir auch unsere Konzentration auf das Powerplay und das Penalty-Killing. Wir feilen an den Details, damit wir am Freitag top vorbereitet sind“, erklärt Captain Andreas Nödl.

Wien und Innsbruck stehen sich in einem Play-Off-Viertelfinale zum dritten Mal gegenüber. Sowohl in der Saison 2007/08 (3:0, Best-Of-Five), als auch 2016/2017 (4:0, Best-Of-Seven) „sweepten“ die Vienna Capitals den HCI. Auch die Statistik beweist, dass der erste Platz nach der Pick-Round definitiv der beste Startplatz ist. Konnte sich doch der Sieger nach der Zwischenrunde, seit Bestehen des Live-Picks, immer für das Finale qualifizieren.

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Quelle:red/PM