3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
4

MZA vs.ZNO

8
 
3

RBS vs.G99

2
 
6

MZA vs.VIC

7
 
3

HCB vs.ZNO

4
 
2

VSV vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

2
 
5

ZNO vs.MZA

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

3
 
2

HCI vs.BWL

6
 
1

VIC vs.VSV

1
 
2

AVS vs.RBS

 Hockeyfans.at/Reinhard Eisenbauer

Vorschau auf die EBEL Runde vom Sonntag



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Sonntag, 25.Februar 2018 - 8:17 - Am Sonntag geht der Kampf um wichtige Punkte in der viertletzten Zwischenrunde weiter. In gleich vier Spielen treffen sich Tabellennachbarn, die Servus Hockey Night zeigt das Verfolger-Duell der Qualification Round zwischen dem EC VSV und Fehervar AV19.

Erste Bank Eishockey Liga, 7. Pick Round:
So, 25.02.2018: Vienna Capitals vs. EHC LIWEST Black Wings Linz (17:30 Uhr)>/B>
Referees: BALUSKA, SIEGEL, Nagy, Nemeth.

Während die Linzer am Freitag einen Heimsieg über Innsbruck feierten, mussten sich die Capitals vor heimischer Kulisse Salzburg geschlagen geben. Im ersten Duell in der Pick Round setzten sich die Oberösterreicher in einem spektakulären Spiel mit 7:6 nach Penaltyschießen gegen den Tabellenführer durch .Die Wiener führen in dieser Saison im direkten Vergleich mit 3:2 Siegen, die letzten beiden Partien gingen jedoch an die Black Wings. Die letzten sechs Aufeinandertreffen zwischen diesen Teams wurden immer mit einem Tor Differenz entschieden. Es ist das Duell der beiden Liga-Topscorer zwischen Rafael Rotter (65 Punkte - 27 Toren und 38 Assists) und dem Linzer Corey Locke (66 Punkte - 20 Toren und 44 Vorlagen)

Serge Aubin (Headcoach Vienna Capitals): „Ich erwarte mir, dass mein Team morgen zurückschlägt. Wir haben zu Hause, vor den eigenen Fans, die nächste Möglichkeit einen Sieg einzufahren. Damit das gelingt müssen wir unser Spiel 60 Minuten durchziehen und uns von der Strafbank fernhalten.“

Troy Ward (Headcoach Liwest Black Wings Linz): „Derzeit spielen nicht alle in der Mannschaft ihr bestes Eishockey. Als Team funktionieren wir zwar gut, aber wenn nicht alle ihr Bestes geben, wird es schwer, Spiele zu gewinnen.“


So, 25.02.2018: HC TWK Innsbruck „Die Haie“ vs. EC-KAC (17:30 Uhr)
Referees: GRUBER, KELLNER, Ettlmayr, Pardatscher.
Nach der unglücklichen Niederlage gegen Linz empfängt Innsbruck am Sonntag den KAC im Duell um Rang 4. Die Kärntner holten nach der Länderspielpause in den Begegnungen mit Zagreb die ersten Siege in der Pick Round und haben drei Zähler Vorsprung auf den HCI. Die Innsbrucker gewannen drei von fünf Saisonduellen, wobei Haie-Stürmer Tyler Spurgeon mit zwei Toren, acht Vorlagen und einer Plus/Minus-Bilanz von +5 der auffälligste Akteur war. Von seinen letzten sieben Auftritten in Tirols Landeshauptstadt konnte der KAC nur einen einzigen erfolgreich gestalten. Im Rahmen der Erste Bank Eishockey Liga standen sich der Innsbruck und der EC-KAC bislang exakt 100 Mal gegenüber, 58 dieser Begegnungen gingen an den Rekordmeister aus Klagenfurt.

Jeremie Blain (HC TWK Innsbruck): „Der KAC hat genügend Qualität im Kader. Sie haben sich mit zwei Siegen gegen Zagreb wieder aus ihrem Tief gezogen und sind wieder gefährlich.“
Mitja Robar (EC-KAC): „Die Teilnahme an den Olympischen Spielen war ein tolles Erlebnis, nach der guten Vorrunde tat es natürlich weh, dass wir in der KO-Phase in der Verlängerung ausgeschieden sind, insgesamt überwiegen aber ganz sicher die positiven Erfahrungen. Diesen Flow möchte ich nun auch zum EC-KAC mitnehmen, ich freue mich darauf, wieder mit der Mannschaft am Eis zu stehen und ihr helfen zu können. Innsbruck ist speziell vor eigenem Publikum eine stets gefährliche Mannschaft. Insofern müssen wir über 60 Minuten fokussiert und konsequent zur Tat schreiten, um erfolgreich sein zu können.“


So, 25.02.2018: EC Red Bull Salzburg vs. KHL Medvescak Zagreb (17:30 Uhr)
Referees: K. NIKOLIC, ROHATSCH, Bärnthaler, Verworner.

Den Red Bulls gelang am Freitag die sofortige Revanche gegen Wien, womit die Salzburger auch den zweiten Platz absicherten. Zagreb startete hingegen mit zwei Niederlagen gegen den KAC aus der Länderspielpause und rutschte auf den sechsten Rang ab. Die Red Bulls liegen in dieser Saison mit 3:2 Siegen voran – beim letzten Aufeinandertreffen in Zagreb drehten die Salzburger einen 0:2-Rückstand in den letzten drei Minuten zu einem 3:2-Sieg. Zagrebs Sondre Olden verbuchte in den bisherigen Duellen mit Salzburg sechs Tore und zwei Vorlagen. Beim bevorstehenden zweiten Pick Round-Duell mit Medvescak wird Thomas Raffl sein Comeback geben.

Rob Schremp (EC Red Bull Salzburg): „Es ist immer schwer, wenn du zweimal gegen den gleichen Gegner spielst und dann auf ein neues Team triffst. Wir müssen uns auf die Kroaten sehr gut vorbereiten und bereit sein.“


Erste Bank Eishockey Liga, 7. Qualification Round:
So, 25.02.2018: Dornbirn Bulldogs vs. HCB Südtirol Alperia (17:30 Uhr)
Referees: M. NIKOLIC, SMETANA, Schauer, Sparer.

Dornbirn gewann die letzten beiden Partien gegen Graz und führt die Qualification Round mit sechs Punkten Vorsprung auf Bozen an. Die Südtiroler kommen mit vier Siegen in Folge zum Topspiel und kletterten erst am Freitag erstmals auf den zweiten Viertelfinal-Rang. In den bisherigen fünf Saisonduellen setzte sich der HCB dreimal durch, wovon zwei Partien erst in der Verlängerung entschieden wurden. Dustin Sylvester (Dornbirn) und Chris DeSousa (Bozen) trafen im direkten Vergleich jeweils drei Mal. Die Vorarlberger konnten die letzten fünf Heimspiele gewinnen, vier Partien wurden nur mit einem Tor Differenz entschieden.
Thomas Vallant (Dornbirn Bulldogs): „Bozen ist derzeit gut in Form. Wir müssen in der Defensive konstanter spielen und Scheibenverluste in der Mittelzone vermeiden. Dann haben wir gute Chancen auf den nächsten Sieg.“

Kai Suikkanen (Headcoach HCB Südtirol Alperia): „Wir sind sehr glücklich über die beiden Siege gegen Villach. Im letzten Spiel haben wir aber zu viele Strafen kassiert, das darf uns in Dornbirn nicht passieren.“


So, 25.02.2018: EC VSV vs. Fehervar AV19 (17:45 Uhr, www.servushockeynight.com live)
Referees: PIRAGIC, ZRNIC, Kontschieder, Seewald.
Nach dem International Break verlor der VSV beide Spiele gegen Bozen, Fehervar holte vier Zähler im „Doppel“ gegen Znojmo. Die beiden Tabellennachbarn (Fehervar 3., Villach 4.) liegen nur einen bzw. zwei Zähler hinter dem letzten Viertelfinal-Rang. Vier der fünf Saisonduelle waren hart umkämpft und endeten mit nur einem Tor Differenz – Fehervar behielt drei Mal die Oberhand. Gleich vier Mal endete das Startdrittel in diesen Duellen unentschieden – drei Mal fielen in den ersten 20 Minuten gar keine Treffer. Trotz eines Chancenplus für die Ungarn gewann der VSV das erste Duell in der Zwischenrunde mit 2:1 nach Penaltyschießen
Markus Peintner (Headcoach EC VSV): „Wir haben in Bozen kein gutes Spiel gezeigt, der Gegner war in den Zweikämpfen einfach stärker. Da müssen wir nun entschlossener sein.“


So, 25.02.2018: Moser Medical Graz99ers vs. HC Orli Znojmo (18:00 Uhr)
Referees: BERNEKER, STOLC, Angerer, Kaspar.
Mit bisher sechs Niederlagen in der Qualification Round haben die Grazer keine Chance mehr auf die Playoffs. Die Tschechen haben nach der Heimniederlage gegen Fehervar fünf Punkte Rückstand auf Rang zwei und haben die Viertelfinal-Qualifikation nicht mehr selbst in der Hand. In den bisherigen fünf Saisonduellen setzte sich stets die Heimmannschaft durch (Znojmo führt mit 3:2 Siegen). Die Tschechen haben die letzten drei Partien in Graz verloren – der letzte Auswärtssieg datiert vom 9.Dezember 2016. David Bartos punktete in jedem Saisonspiel gegen die 99ers (drei Tore und drei Vorlagen)

Doug Mason (Headcoach Moser Medical Graz99ers): „Wir haben unser Ziel, die Top Sechs, nur knapp verpasst und dann ist einiges in die falsche Richtung gegangen. Wir haben viel verschenkt. Das Team hat auch in Dornbirn alles gegeben, das zeigt die Willenskraft.“

Erik N?mec (HC Orli Znojmo): „Wir sind am Freitag in alte Muster zurückgefallen. Natürlich haben wir noch Hoffnung, es ist aber sicher nicht leichter geworden. Wir müssen alles geben und unsere Chance nützen.“

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Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga