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Die Österreicher in der AHL unter sich



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Freitag, 09.Februar 2018 - 7:26 - In der Alps Hockey League stehen am Samstag und Sonntag jeweils zwei Österreicher-Duelle am Programm.

Sa, 10.02.2018: FBI VEU Feldkirch – EK Zeller Eisbären (19:30 Uhr)
Referees: MORI, STRASSER, P. Giacomozzi, Kalb.
Die Playoff Qualifikation ist derzeit das bestimmende Thema bei den Klubs! Die FBI VEU Feldkirch ist als Vierter voll auf Playoff Kurs, die Vorarlberger benötigen nur noch vier Punkte zur fixen Playoff Teilnahme. Der EK Zeller Eisbären befindet sich als Elfter in der Rolle des Jägers und fühlt sich darin wohl: Den Pinzgauern fehlen nach einem Zwischenspurt nur mehr vier Zähler auf Platz 8 und zwei Tore auf ihren 100. Saisontreffer. In den letzten fünf Runden gehörten beide Teams zu den fleißigsten Punktesammlern: Der EKZ holte in dieser Phase zwölf Punkte (vier Siege). Kein Verein erreichte in diesem Zeitraum mehr Zähler bzw. Siege. Die VEU ist ebenso stark unterwegs, sie holte in den letzten fünf Partien zehn Punkte (vier Erfolge). Zuletzt verließ die VEU drei Mal in Folge als Sieger das Eis. Die Eisbären konnten ihr letztes Match ebenfalls gewinnen. In den letzten vier Duellen zwischen der FBI VEU Feldkirch und dem EK Zeller Eisbären setzten sich immer die Vorarlberger durch. Dylan Stanley und Co. trafen dabei insgesamt 20 Mal und ließen stets nur einen Treffer der Eisbären zu…

Sa, 10.02.2018: EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel – Red Bull Hockey Juniors (20:00 Uhr)
Referees: FICHTNER, SUPPER, Kainberger, Legat.
Der EC „Die Adler“ Stadtwerke“ Kitzbühel (13.) und die Red Bull Hockey Juniors (10.) kreuzen am Faschingssamstag zum ersten Mal in dieser Saison die Schläger! In der vergangenen Saison konnten die Mozartstädter beide Duelle für sich entscheiden (7:0, 6:2). Nur 22 Stunden später gastiert der EHC Alge Elastic Lustenau (12.) in Tirol. Gegen die Löwen sind die Adler seit 19. September 2015 oder 873 Tagen (zu Hause) sieglos. Wollen die Tiroler ihre minimale Playoff Chance wahren, muss sich diese Tatsache ändern. Die Mozartstädter könnten sich dieses Wochenende mit sechs Punkten aus den Spielen in Kitzbühel (Sa) und in Klagenfurt (So) auf Platz 7 vorarbeiten und damit einen großen Schritt in Richtung Playoff machen.

So, 11.02.2018: EC-KAC II – Red Bull Hockey Juniors (13:40 Uhr)
Referees: KAMSEK, PODLESNIK, Bedynek, Bergant.
Mit den Red Bull Hockey Juniors (10.) gastiert am Faschingssonntag zum letzten Mal in dieser Saison ein Team aus Österreich in Klagenfurt. Danach trifft der EC-KAC II (17.) daheim noch auf Sportivi Ghiaccio Cortina Hafro und HK SZ Olimpija. Die Rotjacken müssen punkten, ansonsten beschließt man die Alps Hockey League 2017/18 definitiv als Letzter. Dafür muss das Schlusslicht seinen „Heimfluch“ besiegen, denn die Rotjacken konnten zu Hause erst einen Punkt aus 17 Spielen ergattern. Die Red Bull Hockey Juniors bestreiten in Klagenfurt am Sonntag um 13:40 Uhr ihr zweites Spiel innerhalb von weniger als 18 Stunden! Die Mozartstädter sind zuvor am Faschingssamstag ab 20:00 Uhr in Kitzbühel gefordert! Im Kampf um die Playoff Teilnahme zählen für die Jung-Bullen nur drei Punkte. Bisher konnten die Mozartstädter jedenfalls beide Gastspiele 2017/18 in Klagenfurt (6:2, 3:2) für sich entscheiden…

So, 11.02.2018: EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel – EHC Alge Elastic Lustenau (18:00 Uhr)
Referees: KUCHER, OFNER, Holzer, Tschrepitsch.
Bei EC „Die Adler“ Stadtwerke“ Kitzbühel (13.) vs. EHC Alge Elastic Lustenau (12.) kommt es am Faschingssonntag zum Duell zweier Tabellennachbarn. Die Tiroler sind mit 42 Punkten (13 Siegen) aus 34 Spielen Dreizehnter, die Vorarlberger belegen mit 50 Punkten (17 Siegen) aus 35 Spielen Platz 12. Die Tiroler bestreiten dabei ihr zweites Spiel innerhalb von 22 Stunden, die Adler sind zuvor am Samstag ebenfalls vor eigenem Publikum gegen die Red Bull Hockey Juniors im Einsatz. Sowohl der EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel, als auch der EHC Alge Elastic Lustenau sind im Kampf um die Playoff Teilnahme schon ins Hintertreffen geraten und benötigen daher Siege… Die letzten sieben Duelle gewannen die Vorarlberger.


Quelle:red/Erste Bank Liga