8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

0
 
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VSV vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.HCB

11.12.2016, Albert Schultz Halle, Wien, AUT, EBEL, UPC Vienna Capitals vs EC KAC, 29. Runde, im Bild Trainer Serge Aubin (UPC Vienna Capitals) // during the Erste Bank Icehockey League 29th round match between UPC Vienna Capitals and EC KAC at the Albert Schultz Halle in Vienna, Austria on 2016/12/11. EXPA Pictures © 2016, PhotoCredit: EXPA/ Alexander Forst EXPA/ Alexander Forst

Vienna Capitals setzen gegen Zug alles auf eine Karte



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Montag, 02.Oktober 2017 - 10:55 - In der EBEL sind die Vienna Capitals nach sieben Spielen noch ohne Niederlage und damit auch weiterhin das Maß aller Dinge. In der Champions Hockey League stehen die Caps hingegen unter Erfolgszwang, wollen sie ihre Chance auf die nächste Runde aufrecht erhalten. Der Gegner kommt aus Zug und die Wiener brauchen 3 Punkte.

48 Stunden nach dem 3:1-Heimsieg gegen den EC VSV geht es für die Vienna Capitals morgen auf der internationalen Bühne weiter. Österreichs Eishockey Meister trifft in der Champions Hockey League, zu Hause in der Albert-Schultz-Eishalle, auf den Schweizer Topklub EV Zug. Wien benötigt einen Sieg, um weiter im Rennen um den Aufstieg in die K.O.-Phase zu bleiben.

In der Erste Bank Eishockey Liga sind die Vienna Capitals in dieser Saison noch ungeschlagen. In sieben Spielen folgten ebenso viele Siege. 30 erzielten Toren stehen nur acht Gegentreffer gegenüber. In der Königsklasse des Eishockeys, der Champions Hockey League, lief es für das Team von Head-Coach Serge Aubin bislang hingegen nicht nach Wunsch. Trotz starker Leistungen zu Saisonbeginn stehen die Caps nach vier Spielen bei drei Punkten. Die beiden Duelle gegen EV Zug sind somit „Alles-oder-Nichts“-Spiele im Kampf um den Aufstieg. „Wir wissen, dass morgen nur ein Sieg zählt. Wir wollen das Spiel natürlich gewinnen und müssen schauen, dass wir eine bessere Leistung abliefern als gestern gegen den EC VSV“, so Rafael Rotter.

Obwohl die Caps derzeit in der Gruppe C an letzter Stelle liegen, haben sie die K.O.- Runde noch lange nicht abgehakt. „Solange es rechnerisch möglich ist werden wir alles versuchen. Wir sind uns aber auch bewusst, dass der EV Zug zu den wirklich guten Teams in Europa gehört. Die Schweizer haben eine hervorragende Kadertiefe, sind schnell und technisch top. Wir müssen unser volles Potential abrufen, damit wir eine Chance haben“, weiß Aubin über die schwierige Ausgangsposition vor dem ersten Aufeinandertreffen, morgen in der heimischen Albert-Schultz-Eishalle, Bescheid.

Der EV Zug startete ähnlich stark in die Schweizer Nationalliga A wie die Vienna Capitals in die EBEL. Nach neun Spieltagen hält das Team aus der Nähe von Zürich bei sieben Siegen und nur zwei Niederlagen. Am vergangenen Wochenende musste sich Zug im Duell mit Meister Bern mit 3 zu 6 geschlagen geben. In der Champions Hockey League stehen die Schweizer mit drei Siegen und einer Niederlage bei derzeit acht Punkten. „Es wird ein toller Test für uns. Solche Duelle bringen dich immer weiter. Du machst jedes Mal einen Schritt nach vorne. Wir werden sicher bereit sein – sowohl körperlich als auch mental“, freut sich Verteidiger Ryan McKiernan auf das Kräftemessen.

Bei den Vienna Capitals sind MacGregor Sharp und Sascha Bauer fraglich.

Vor dem Auftritt in der CHL ist Österreichs Eishockey-Meister heute Abend noch bei der „Sport Stars 2017“-Gala im Wiener Rathaus zu Gast. Die Vienna Capitals befinden, neben SV Arminen (Hockey) und AFC Dacia Vienna Vikings (Football), unter den Nominierten für Wiens „Männer-Team des Jahres 2017“.



Quelle:red/PM