2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99

 Hockeyfans.at/Reinhard Eisenbauer

Weitere Teams wollen in die EBEL



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Dienstag, 16.Februar 2010 - 9:06 - Kurz vor den Play Offs in der Erste Bank Eishockey Liga denkt man in den Führungsebene der EBEL auch schon über die Zukunft nach. Grundsätzlich soll alles so bleiben, wie es ist, aber es gibt weiterhin Teams, die ebenfalls mitmischen wollen. Sogar aus Polen gibt es einen Antrag auf Aufnahme.

Auch in der Spielzeit 2010/11 soll die EBEL mit jenen Teilnehmern stattfinden, die schon in diesem Jahr um die Meisterschaft kämpfen. Von den finanziell angeschlagenen Teams aus Slowenien gibt es immer wieder Beteuerungen, dass dem nichts entgegen sprechen würde. Noch immer hat man aber in der Liga Bauchweh, wenn es um die Probleme in Laibach geht. Olimpija hat aber mehrfach betont, dass man auch im nächsten Jahr dabei sein will und die Voraussetzungen erfüllen wird.

Ersatz- bzw. Erweiterungskandidaten gibt es wie schon in den vergangenen Jahren. So ist die EBEL weiterhin intensiv mit dem HC Bozen im Kontakt, erst kürzlich gab es wieder ein Gespräch zwischen Ligamanager und dem Präsidenten der Südtiroler. Die Italiener wollten eigentlich schon für diese Saison in der Liga mitspielen, erhielten aber vom italienischen Verband keine Freigabe und mussten daher weiterhin ihre nationale Meisterschaft spielen. Das Thema EBEL ist aber offenbar noch immer nicht vom Tisch.

Auch Polen wollen in die Liga
Heute und morgen sind Vertreter der Erste Bank Eishockey Liga auf Besichtigungstour in Polen. Ein Vertreter der PLH Liga hat offenbar einen Antrag auf Aufnahme in der Liga gestellt. Gegenüber HF.at wurde am vergangenen Samstag bestätigt, dass ein polnischer Verein Interesse hätte, man sei aber jetzt einmal in einer ersten Phase der Kontaktaufnahme. Grundsätzlich von vornherein abweisen wolle man keine Mannschaft, möchte zuerst Gespräche führen, evaluieren und schließlich intern mit den bestehenden Ligateilnehmern sprechen.

Eines scheint aber klar: die Polen wollen zwar in die Liga, wenngleich eine Aufnahme derzeit sehr unwahrscheinlich ist. Zu groß wären die Distanzen innerhalb der EBEL (z.B. bis zu 12 Stunden für Zagreb), aber es kann nicht schaden, wenn man Interessenten entsprechen respektvoll behandelt und für den Fall der Fälle in Zukunft Optionen bereit hätte.

passende Links:

Erste Bank Eishockey Liga