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Wie erwartet: ÖEHV weist Protest der 99ers ab
Sonntag, 20.Februar 2011 - 20:34
Es war das erwartete Ergebnis, das der ÖEHV am Sonntagabend auf Grund des Protestes der Graz 99ers gegen das entscheidende Tor am Freitag in Zagreb bekannt gab. Der Protest wurde abgewiesen.

Der Strafsenat der Erste Bank Eishockey Liga (Vorsitzender: Karl Korentschnig; Beisitzer: Bogdan Jakopic und Dr. Alexander Gruber) weist in Übereinstimmung mit dem ÖEHV-Wettspielreferenten Peter Schramm den Protest der Moser Medical Graz 99ers betreffend EBEL-Meisterschaftsspiel vom 18.02.2011 in Zagreb gegen KHL Medvescak Zagreb als unbegründet zurück.

Die Begründung des Strafsenats:
"Nach Abwägung aller Umstände kommen der ÖEHV-Wettspielreferent und der Strafsenat zu dem Ergebnis, dass

1. unmittelbar nach dem Tor von Dominik Kanaet hätte seitens Graz das Tor in Zweifel gezogen und der Schiedsrichter aufgefordert werden müssen, das Video Goal Judge-System zu bemühen;
2. aus den Videos ist eine Klärung der Frage, ob der Puck durch das Außennetz oder direkt in das Tor gelangt ist, nicht möglich;
3. es sich bei Torentscheidungen um Tatsachenentscheidungen handelt, die im Nachhinein nicht bekämpfbar sind."








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