8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.HCB

AUT, IIHF, Oesterreich vs Schweden, Testspiel Reinhard Eisenbauer

Ganahl und Pallestrang bleiben WM Fragezeichen



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Donnerstag, 20.April 2017 - 7:41 - Am Mittwoch gab die österreichische Nationalmannschaft einen Tag vor dem Abflug zur IIHF Weltmeisterschaft Division I Gruppe A auf einer Pressekonferenz bei Hauptsponsor Erste Bank, die live auf ORF Sport+ übertragen wurde, seinen 25-Mann-Kader für die Titelkämpfe in der ukrainischen Hauptstadt Kiew bekannt.

Die letzten Fragezeichen beim Spielerpersonal – Manuel Ganahl und Alexander Pallestrang hatten mit Blessuren zu kämpfen – konnten beantwortet werden, auch wenn Teamchef Roger Bader einschränkte: „Beide sind wieder so weit, dass sie aufs Eis gehen können. Wir werden in Kiew dann in den drei Trainingseinheiten vor dem ersten Spiel sehen, wo beide Spieler stehen. Aus diesem Grund haben wir auch zwei zusätzliche Spieler mitgenommen.“

Für Stürmer Konstantin Komarek war die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft intensiv, der Weg war aber der richtige: „Wir haben sehr gut trainiert und haben viel für den Zusammenhalt in der Mannschaft getan. Im Vergleich zum Vorjahr müssen wir auf jeden Fall in der Offensive zulegen, wenn wir aufsteigen wollen. Wir haben uns das zum Ziel gesetzt. Was herauskommt, sehen wir nach den fünf Spielen.“

Am Donnerstag und Freitag stehen jeweils einstündige Trainingseinheiten im „Palace of Sports“ statt, bevor am Samstagabend für Österreich diese Weltmeisterschaft mit der Begegnung gegen Kasachstan beginnt. „Unter Roger Bader hat sich die Nationalmannschaft in dieser Saison sehr gut entwickelt. Wir wissen aber, dass es eine schwierige Weltmeisterschaft wird. Wir fahren aber optimistisch nach Kiew“, meinte ÖEHV-Präsident Mag. Gernot Mittendorfer.




Quelle:red/ÖEHV