5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

1
 
1

ZNO vs.HCB

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

  

12-13-aut-kaz-viveiros2.250.jpg Eisenbauer.com

Kristler, Reichel und neue Linien für Team Austria



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Montag, 06.Mai 2013 - 14:02 - Am Dienstag (15:15 Uhr/live ORF1) geht es für Österreich bereits um die berühmte "Wurst". Gegen Lettland wird wohl nur ein Sieg reichen, um eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Dafür kommen zwei neue Spieler in den Kader - und die Linien werden umgebaut.

Stürmer Andreas Kristler und Verteidiger Johannes Reichel komplettieren für die restlichen fünf Partien das österreichische Aufgebot, Stürmer Manuel Geier trat noch am Montagnachmittag die Heimreise an.

„Wir haben Lettland jetzt zwei Mal gesehen. Diese Mannschaft hat auch ihre Schwächen und wir werden versuchen, diese auszunützen“, meinte Teamchef Manny Viveiros, der an der Linienzusammenstellung etwas verändern möchte, nach dem einstündigen Training am Montagvormittag. „Wir waren in den ersten beiden Spielen nicht konstant genug und hatten einige Schwächephasen dabei. Das wissen die Spieler und wir werden diese Fehler nicht mehr machen.“

Alle Linien werden umgestellt
Dass es im Team nicht ganz so rund läuft, hat auch das Trainertrio gesehen und stellt vor dem Lettlandmatch die Angriffsformation um und erhofft sich von den unten genannten Linien mehr Offensivimpulse und -gefahr als das bisher der Fall war.

Die neuen Linien des Team Austria:
Vanek/Koch/Latusa
Raffl/Hundertpfund/Herburger
Peintner/Oberkofler/Baumgartner
Iberer/Schuller/Welser

Lettland kein beliebter Gegner
Gegen Lettland gab es bisher 16 Länderspiele, nur vier davon konnte das Team Austria für sich entscheiden. „Auch dieses Spiel beginnt wieder bei null. Wir müssen jeden Wechsel mit voller Konzentration spielen, dann haben wir eine gute Chance, dieses Spiel zu gewinnen“, erklärte Thomas Vanek.