4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

  

  

01.10.2017, Albert Schultz Halle, Wien, AUT, EBEL, UPC Vienna Capitals vs EC VSV, 8. Runde, im Bild Kyle Beach (EC VSV) und Rafael Rotter (UPC Vienna Capitals) // during the Erste Bank Icehockey League 8th Round match between UPC Vienna Capitals and EC VSV at the Albert Schultz Ice Arena, Vienna, Austria on 2017/10/01. EXPA Pictures © 2017, PhotoCredit: EXPA/ Thomas Haumer EXPA/ Thomas Haumer

VSV kann Capitals ägern aber nicht stoppen



Teilen auf facebook


Sonntag, 01.Oktober 2017 - 20:13 - Die Vienna Capitals haben auch das achte Spiel der EBEL Saison gewonnen, mussten gegen den VSV aber lange zittern. Die Villacher führten beim Meister sogar, die Hauptstädter konnten aber spätestens im Schlussdrittel mit einem Doppelschlag in den letzten zwei Minuten die Weichen auf Sieg stellen. Ärgerlich für den VSV, der haarscharf an einem Punkt dran war.

VSV-Keeper und Caps-Meistergoalie David Kickert, der mit Applaus, einem Banner und Sprechchören gebührend in Wien empfangen wurde, musste sich gleich zu Beginn seiner erstmaligen Rückkehr nach Kagran einige Male auszeichnen. Neo-Wien-Capitän Andreas Nödl tauchte in der dritten Minute erstmals alleine vor dem 23-Jährigen auf - wie in Minute 15 übrigens abermals - Julian Großlerchers Abfälscher nach Blueline von Kyle Klubertanz parierte Kickert mit einem sensationellen Reflex. Die erste Chance fand der VSV in der neunten Minute vor, als sich Rob Flick über rechts durchtankte, sein Querpass fand aber nicht die Schaufel von Miha Verlic, der im Slot entscheidend gestört wurde. Dennoch sollten die Villacher noch mit einer Führung in die Pause gehen: 59 Sekunden vor der Sirene zog Dave Shields unbekümmert ab, Verlic lenkte die Scheibe aus kurzer Distanz in die Maschen.

Hatten die Wiener im Eröffnungsdrittel noch die optische Feldüberlegenheit klar inne, teilten die beiden Teams sich diese im Mitteldrittel. Der VSV fand mehr Möglichkeiten vor, am knappsten war aber Valentin Leiler dran, der das Spielgerät in der 30. Minute knapp neben die Stange setzte. Im Gegenzug rettete Kickert gegen Nödl, der dabei schon seine dritte Einschussmöglichkeit vergab. Die kompakte Adler-Defensive wurde erst nach knapp 39 Minuten von Ex-Villacher Ryan McKiernan per Blueliner in Überzahl überwunden.

Wie von der Tarantel gestochen kamen die Caps, die nun Lunte gerochen hatten, aus der Kabine. David Kickert hielt dem Dauerbeschuss stand. Danach war der VSV plötzlich wieder aktiv und durch Markus Schlacher, der aus spitzem Winkel knapp vergab, fast erfolgreich. Doch Wien schlug noch einmal zu, hatte sich das Glück des tüchtigen erarbeitet. Jerry Pollastrone stocherte die Scheibe knapp zwei Minuten vor dem Ende durch die Beine von Kickert hindurch zum Sieg über die Linie. Taylor Vause machte 21 Sekunden vor dem Ende per Empty-Net-Treffer alles klar.

UPC Vienna Capitals - EC VSV 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)
Tore VIC: McKiernan (39./pp1), Pollastrone (59.), Vause (60./en)
Tor VSV: Verlic (20.)

passende Links:

Erste Bank Eishockey Liga
UPC Vienna Capitals
EC Villacher SV


Quelle:red/kf