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BWL vs.ZNO

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DEC vs.RBS

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VIC vs.HCB

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KAC vs.DEC

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RBS vs.AVS

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BWL vs.G99

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DEC vs.ZNO

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HCI vs.RBS

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AVS vs.BWL

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ZNO vs.HCB

04.04.2017, Albert Schultz Halle, Wien, AUT, EBEL, UPC Vienna Capitals vs EC KAC, Finale, im Bild Torjubel Kelsey Tessier (UPC Vienna Capitals), Aaron Brocklehurst (UPC Vienna Capitals), Jonathan Ferland (UPC Vienna Capitals), Macgregor Sharp (UPC Vienna Capitals) und Ryan Conner Mckiernan (UPC Vienna Capitals) // during the Erste Bank Icehockey League final match between UPC Vienna Capitals and EC KAC at the Albert Schultz Ice Arena, Vienna, Austria on 2017/04/04. EXPA Pictures © 2017, PhotoCre EXPA/ Thomas Haumer

Vienna Capitals binden 9 Meisterspieler



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Montag, 24.April 2017 - 10:26 - Nach dem Gewinn des zweiten Meistertitels in der Vereinsgeschichte trafen die UPC Vienna Capitals die ersten Kader-Entscheidungen für die nächste Saison. Mit vier Meister-Cracks konnten die Verträge bereits verlängert werden, bei weiteren fünf Spielern wurde jeweils die vereinsseitige Option gezogen.

„Unser Ziel ist es den Kern der Meister-Mannschaft zu halten und nur an einzelnen Schrauben zu drehen. Mit den ersten Unterschriften sind wir am besten Weg“, freut sich General Manager Franz Kalla über die ersten Verlängerungen. Mit Kelsey Tessier, Taylor Vause, Ryan McKiernan und Jean-Philippe Lamoureux wurde in den vergangenen Wochen Einigkeit erzielt. Darüber hinaus zogen die UPC Vienna Capitals bei Assistant-Captain Rafael Rotter die Option zur Vertragsverlängerung.

Auch bei den „Jungen Wilden“ kann Wien positive Nachrichten vermelden. Julian Großlercher, Dominic Hackl, Felix Maxa und Benjamin Nissner streifen auch nächste Saison das Caps-Jersey über. Bei allen vier Österreichern nützten die UPC Vienna Capitals ebenfalls die Option zur Verlängerung. Mit weiteren Meister-Cracks wird intensiv verhandelt. Die UPC Vienna Capitals hoffen demnächst auch hier erfolgreiche Abschlüsse vermelden zu können.

Kelsey Tessier
Der 1,74cm große Stürmer hinterließ gleich in seiner ersten Saison in der Erste Bank Eishockey Liga eine eindeutige Visitenkarte. Tessier fehlte den UPC Vienna Capitals in keinem einzigen Spiel und kürte sich mit 63 Punkten in 66 EBEL-Partien, hinter MVP Riley Holzapfel, zum zweitbesten Scorer des Meisters. Der Kanadier erzielte 26 Tore und leistete 37 Assists. In der Scorer-Wertung der Erste Bank Eishockey Liga landete der Rechtsschütze damit auf Rang sechs. In der Plus-/Minus-Wertung musste sich Tessier, der sowohl im Powerplay als auch im Penalty-Killing ein fixer Bestandteil war, mit +35 nur dem Salzburger John Hughes (+36) geschlagen geben.

Taylor Vause
„Mr. Overtime“ Taylor Vause wird auch in der Saison 2017/2018 für ordentlich Wirbel in den gegnerischen Verteidigungsdritteln sorgen. Der Kanadier gilt als einer der schnellsten Skater in der Erste Bank Eishockey Liga und als Mann für wichtige Tore. In der abgelaufenen Meister-Saison erzielte Vause gleich in zwei Overtimes (Viertelfinale gegen den HC Innsbruck und Halbfinale gegen den HCB Südtirol) den entscheidenden Treffer. Mit 38 Punkten (19 Tore, 19 Assists) spielte der leidenschaftliche Hockey-Jersey Designer 2016/2017 seine beste Saison in Europa.

Ryan McKiernan
Ryan McKiernan trug sich in seiner ersten Saison für die UPC Vienna Capitals nicht nur als punktbester Caps-Verteidiger (43 Punkte: 7 Tore, 36 Assists), sondern auch mit dem Championship-Winning-Goal in die Geschichtsbücher des Meisters ein. Der US-Amerikanisch-Irische Doppelstaatsbürger zeichnete sich durch seinen bissigen Stil und seine Übersicht aus. Mit 36 Assists beendete die Nummer 58 die Saison auch als jener Verteidiger in der EBEL mit den meisten Vorlagen.

Jean-Philippe Lamoureux
Mit dem Meistertitel erfüllte sich die Nummer 1 der UPC Vienna Capitals einen großen Traum. Nächste Saison will JPL den nächsten folgen lassen. Seit Jahren überzeugt der Goalie mit starken Werten. 2016/2017 hütete Lamoureux in der EBEL 51 Mal den Kasten der Wiener und feierte dabei sechs Shut-Outs. Insgesamt kassierte der 32-jährige US-Amerikaner pro Spiel 2,18 Gegentore und hielt 92,2% aller Torschüsse. In der EBEL-Statistik landete Lamoureux damit auf Rang 4.

Rafael Rotter
Der „Local Hero“ aus der Bundeshauptstadt Wien geht 2017/2018 in seine Jubiläumssaison bei den UPC Vienna Capitals. Der Assistant-Captain wird auch im zehnten Jahr in Folge in der Albert-Schultz-Halle auflaufen. Der Heißsporn absolvierte in der Meistersaison sein bestes Jahr im Dress der Caps. Die Nummer 6 bestritt alle 66 Spiele und kam dabei auf 15 Tore und 43 Assists.

Julian Großlercher
Die Nummer 22 spielt seit der Saison 2014/2015 bei den UPC Vienna Capitals. Die Meistersaison war für den angehenden Juristen mit vier Treffern und einem Assist die bislang erfolgreichste. Als fixer Bestandteil der „Energy Line“ zermürbte „Jules“ die gegnerischen Verteidigungslinien.

Dominic Hackl
Der Eigenbauspieler aus dem Silver Caps Nachwuchs schaffte in der abgelaufenen Saison endgültig den Durchbruch in der Erste Bank Eishockey Liga. Der 20-jährige Verteidiger wurde von Head-Coach Serge Aubin in 63 von 66 EBEL-Spielen eingesetzt und bekam auch in kniffligen Penalty-Killing-Situationen seine Eiszeiten. Auf internationaler Ebene feierte Hackl sein Debüt für Österreichs Nationalteam und durfte vier Mal mit dem Adler auf der Brust auflaufen.

Felix Maxa
Für Felix Maxa begann die Meistersaison vielversprechend. Der 19-jährige Stürmer war von Beginn weg Teil der „Energy Line“ und krönte seine Leistungen mit einem Treffer gegen Titelverteidiger Salzburg. Im Herbst stoppte jedoch eine Verletzung die aufstrebende Entwicklung. Mit den U20 Silver Caps holte Maxa den Titel in der Erste Bank Youngstars League.

Benjamin Nissner
Auch Benjamin Nissner war in der vergangenen Saison ein fixer Bestandteil der „Energy Line“ und erzielte seine beiden Premierentreffer in der Erste Bank Eishockey Liga. Insgesamt kam der 19-Jährige Linksschütze auf 48 EBELSpiele.

Derzeitiger Kader der UPC Vienna Capitals für die Saison 2017/2018
Torhüter: Jean-Philippe Lamoureux
Abwehr: Ryan McKiernan, Dominic Hackl
Angriff: Julian Großlercher, Felix Maxa, Benjamin Nissner, Rafael Rotter, Kelsey Tessier, Taylor Vause, Ali Wukovits


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Quelle:red/PM