3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

29.11.2016, Hala Tivoli, Ljubljana, SLO, EBEL, HDD Olimpija Ljubljana vs UPC Vienna Capitals, 25. Runde, im Bild Tilen Spreitzer of Olimpija // during the Erste Bank Icehockey League 25th round match between HDD Olimpija Ljubljana and UPC Vienna Capitals at the Hala Tivoli in Ljubljana, Slovenia on 2016/11/29. EXPA Pictures © 2016, PhotoCredit: EXPA/ Sportida/ Morgan Kristan

*****ATTENTION - OUT of SLO, FRA***** EXPA/ Sportida/ Morgan Kristan

Laibachs letzte Hoffnung Generalversammlung



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Freitag, 14.April 2017 - 8:28 - Am 26. April hängen die Hoffnungen der Eishockeyfans in Laibach. An diesem Tag wird die nächste Ligasitzung der Erste Bank Eishockey Liga stattfinden und diese könnte das Ende der Slowenen in der Liga beschließen.

Es geht bereits seit ein paar Tagen medial nur noch darum, dass der Ausschluss Laibachs aus der EBEL bereits beschlossene Sache sei. Doch so einfach ist es nicht, denn die Liga ist ein Zusammenschluss mehrere Teams, die allesamt Stimmrecht haben. Für einen Ausschluss aus der Liga benötigt man eine Zweidrittelmehrheit, also in diesem Fall 9 Stimmen, um Ljubljana endgültig zur EBEL Geschichte zu machen.

Die Slowenen meldeten sich gestern auf einen Beitrag der Salzburger Nachrichten hin mit einer Mitteilung über die sozialen Medien und zeigten sich kämpferisch. Noch habe man das Projekt EBEL nicht abgeschlossen, wenngleich man kaum mehr eine bislang immer vorhandene Lobby innerhalb der Liga hat. Praktisch alle Vereine sind sich einig, dass es so nicht weitergehen kann und derzeit ist selbst eine einstimmige Beschlussfindung zu diesem Thema möglich. Das liegt auch daran, dass man mit Zagreb eine Alternative an Board geholt hat, die man bislang nicht hatte.

Für Ljubljana bleibt wohl nur der Gang in die AlpsHockeyLeague, um sich dort finanziell zu konsolidieren. Das wird sehr schwer werden, aber das Beispiel Jesenice zeigt, wie man mit einigen Jahren harter Arbeit wieder auf den Füßen landen kann. Für den Standort Slowenien wäre eine solche Entscheidung aber ein Rückschritt, denn es würde dem kleinen Land eine Mannschaft in einer höheren Liga fehlen. Und das vermutlich auf längere Zeit, denn mit den kolportierten zwei Jahren wird es für Ljubljana eher weniger getan sein. Wenn dann könnte man sich derzeit eher eine Rückkehr Jesenices vorstellen, denn die Oberkrainer sind auf einem guten Weg.

Dennoch ist noch nichts entschieden, außer dass es für Ljubljana ums EBEL Überleben geht. Die Drachen bekräftigten gestern mehrfach, dass man einen neuen Sponsor an der Angel habe, der die Situation deutlich entschärfen würde. Auch die Stadt Ljubljana hat eine sehr kräftige Unterstützung offenbar zugesagt. Am 26. April wird man sehen, ob das reichen wird.

passende Links:

Erste Bank Eishockey Liga


Quelle:red/kf