3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

04.04.2017, Albert Schultz Halle, Wien, AUT, EBEL, UPC Vienna Capitals vs EC KAC, Finale, im Bild Torjubel Kelsey Tessier (UPC Vienna Capitals), Aaron Brocklehurst (UPC Vienna Capitals), Jonathan Ferland (UPC Vienna Capitals), Macgregor Sharp (UPC Vienna Capitals) und Ryan Conner Mckiernan (UPC Vienna Capitals) // during the Erste Bank Icehockey League final match between UPC Vienna Capitals and EC KAC at the Albert Schultz Ice Arena, Vienna, Austria on 2017/04/04. EXPA Pictures © 2017, PhotoCre EXPA/ Thomas Haumer

Perfekte Vienna Capitals sind EBEL Champions



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Freitag, 07.April 2017 - 22:48 - 12 Play Off Spiele, 12 Siege - die Vienna Capitals haben auch im Finale der EBEL Saison 2016/17 einen Sweep hingelegt und mit perfekten Play Offs den zweiten Titel nach 2005 in die Bundeshauptstadt geholt. Rekordmeister KAC fehlte beim 2:3 in Spiel 4 am Ende bei vier Stangenschüssen auch das nötige Glück, um die Wiener zu biegen...

Die UPC Vienna Capitals gingen mit David Kickert als Starting Goalie ins vierte Finalspiel, die Rotjacken allerdings mit einem Blitzstart. Nach 33 Sekunden sorgte Matthew Neal für die 1:0-Führung der Klagenfurter. Der Jubel hielt nicht lange an. Rafael Rotter besorgte in der fünften Minute, einen Rebound verwertend alleinstehend vor David Madlener den Ausgleich. Die Wiener gingen nach einem kapitalen Kapstad-Fehler in Unterzahl erstmalig in Führung. Der KAC-Defender verlor die Scheibe im Aufbau. Taylor Vause bediente Andreas Nödl, der ungehindert zum Abschluss kam. Kapstad traf wenig später nur die Stange. 51 Sekunden vor der Pausensirene gelang den Rotjacken der Ausgleich. Ziga Pance tankte sich im Powerplay durch, ließ sich vor dem Tor von zwei Caps-Spielern nicht abdrängen und traf aus spitzem Winkel.

Die Capitals gingen mit einem Powerplay von 1:27 Minuten ins zweite Drittel Mitja Robar saß). Die Überzahl konnte nicht genutzt werden. Dafür fand der Puck beim nächsten Powerplay den Weg in die Maschen. Jamie Lundmark saß wegen Crosschecks, Ryan McKiernan traf aus kurzer Distanz. Der KAC war bemüht, den Ausgleich wieder herzustellen. Die Capitals verteidigten intelligent, drängten die angreifenden Klagenfurter in die Rundungen. Der KAC kam dadurch selten gefährlich vor das Tor von Kickert. Fünf Minuten vor der zweiten Pausensirene traf Patrick Harand nur die Stange.

Die Rotjacken belagerten die erste Hälfte des letzten Drittels die Zone der Capitals. Das Abwehrbollwerk der Wiener stand. In der 47. Minute traf Pance abermals nur die Stange. Kickert konnte sich mehrmals auszeichnen. In einer powerplaybedingten Druckphase der Klagenfurter behielt der Schlussmann die Ruhe. Der KAC fuhr Angriff um Angriff. Knapp zwei Minuten vor Spielende nahm Trainer Mike Pellegrims seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis, 1:20 Minuten vor dem Ende zudem ein Timeout. Thomas Koch musste 18 Sekunden vor Spielende mit einer Strafe vom Eis. Damit war die Niederlage für den EC-KAC besiegelt. Die UPC Vienna Capitals sicherten sich mit einem Sweep den zweiten Meistertitel. Den Wienern gelang es als erste Mannschaft seit Einführung der Playoffs, in diesen ungeschlagen zu bleiben.
Rafael Rotter, Assistant Kapitän UPC Vienna Capitals: Es ware eine überragende Saison. Es fühlt sich überragend an! "

KAC - Vienna Capitals 2:3 (2:2, 0:1, 0:0)
Tore: 1:0 Neal (1.), 1:1 Rotter (4.), 1:2 Nödl (7./SH), 2:2 Pance (20./PP), 2:3 McKiernan (26./PP).

Endstand in der Best of Seven Serie: 0:4




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Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga