4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

31.03.2017, Albert Schultz Halle, Wien, AUT, EBEL, UPC Vienna Capitals vs EC KAC, Finale, 1.Spiel, im Bild Patrick Peter (UPC Vienna Capitals), Marco Richter (EC KAC), Mark Hurtubise (EC KAC) // during the Erste Bank Icehockey League 1st final match between UPC Vienna Capitals and EC KAC at the Albert Schultz Halle in Vienna, Austria on 2017/03/31. EXPA Pictures © 2017, PhotoCredit: EXPA/ Alexander Forst EXPA/ Alexander Forst

Schlägt der KAC gegen die Capitals zurück?



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Samstag, 01.April 2017 - 20:46 - Nach dem Auftakterfolg der UPC Vienna Capitals geht die Finalserie der Erste Bank Eishockey Liga am Sonntag in die zweite Runde. Der EC-KAC nimmt vor heimischer Kulisse den Serienausgleich ins Visier, die Wiener konnten in dieser Saison aber schon zweimal in Klagenfurt jubeln. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr, die TV-Partner ServusTV und SKY übertragen jeweils live.

Die UPC Vienna Capitals gaben das Tempo im ersten Finalspiel über 40 Minuten vor und feierten einen verdienten 4:1-Heimsieg. Damit haben die Wiener den ersten Schritt zum möglichen zweiten Titel der Vereinsgeschichte gemacht und auch die Statistik hinter sich: Denn in den vergangenen vier Spielzeiten wurde jenes Team Meister, das das erste Endspiel für sich entschieden hatte. „Sie haben sehr clever gespielt, wir haben sie sicher anders erwartet“, gesteht KAC-Stürmer Manuel Ganahl, der mit den „Rotjacken“ bereits am Sonntag die Möglichkeit hat, die Serie auszugleichen. „Wir haben unsere Schlüsse aus dem ersten Spiel gezogen. Unsere Chancen müssen rein, wir müssen für bisschen mehr Verkehr vor ihrem Tor sorgen und kaltschnäuziger sein“. Schon im Halbfinale verloren die Klagenfurter den Auftakt gegen Salzburg, lagen später sogar 0:2 zurück. Auch im ersten Final-Heimspiel muss der KAC auf Steven Strong verzichten, der Verteidiger sitzt das zweite Spiel seiner Sperre ab.

Auch den Capitals bleibt nicht viel Zeit, um die erste Begegnung Revue passieren zu lassen. Große Änderungen gegenüber dem gestrigen Duell wird es auf der Seite der Wiener nicht geben. Der Schwung soll auch nach Klagenfurt mitgenommen werden. „Wir werden sehen was sich der KAC einfallen lässt. Ich habe schon eine genaue Vorstellung, wie wir in Klagenfurt auftreten werden. Viel ändern werde ich nicht. Meistens geschieht dies im Spiel direkt von der Bank aus. Wir werden die Partie angehen wie einen Pflichtsieg und ich bin mir sicher, dass das beim KAC nicht anders sein wird“, berichtet Trainer Serge Aubin, der auch noch am Tag danach von der ausverkauften Albert-Schultz-Halle beeindruckt ist. „Die Stimmung war unglaublich. Es ist schön, wenn du die Euphorie in der Stadt mitbekommst. In der ausverkauften Klagenfurter Messehalle erwartet die beiden Mannschaft auch im zweiten Spiel ein wahrer „Hexenkessel“. Dabei bauen die Capitals wieder auf ihre brandgefährliche Offensive. Riley Holzapfel, der am Freitag den Game Winner verbuchte, führt nicht nur die Playoff-Scorerwertung mit zehn Toren und neun Vorlagen an, er erzielte in den letzten elf Spielen auch immer mindestens einen Punkt.

Erste Bank Eishockey Liga, 2. Finale (best of seven):
So, 02.04.2017: EC-KAC (3) - UPC Vienna Capitals (1) (17:00 Uhr, ServusTV und SKY live)
Referees: M. NIKOLIC, SMETANA, Rakovic, Zgonc

Stand in der „Best-of-seven“-Serie, VIC – KAC: 1:0

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Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga