8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
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ZNO vs.AVS

3
 
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VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
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HCI vs.RBS

0
 
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G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

0
 
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VSV vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.HCB

06.10.2016, Stadthalle, Klagenfurt, AUT, EBEL, EC KAC vs UPC Vienna Capitals, 7. Runde Grunddurchgang, im Bild Žiga Pance (EC KAC, #13), Mario Fischer (UPC Vienna Capitals, #50) // during the Erste Bank Eishockey League 7th match at preliminary round betweeen EC KAC and UPC VIenna Capital at the City Hall in Klagenfurt, Austria on 2016/10/06. EXPA Pictures © 2016, PhotoCredit: EXPA/ Gert Steinthaler EXPA/ Mag. Gert Steinthaler

Capitals und KAC starten in die EBEL Finalserie



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Donnerstag, 30.März 2017 - 11:41 - Endlich Finale! Vor 196 Tagen wurde die Eishockeysaison in Wien eröffnet, 352 (Vor-)Spiele bzw. 2.114 Treffer später, beginnt nun am Freitag - ebenfalls in Kagran - die best-of-seven-Finalserie zwischen den UPC Vienna Capitals und dem EC-KAC!

Es ist das dritte Playoff-Duell dieser Vereine, immer trifft man sich im Endspiel: In der Saison 2004/05 setzte sich Wien in sieben Spielen durch, 2012/13 revanchierte sich Klagenfurt mit einem „Sweep“ 4:0. Die Bundeshauptstädter bestritten seither eine weitere Finalserie, in welcher man 2014/15 vom EC Red Bull Salzburg ebenfalls mit einem „Sweep“ vom Eis gefegt wurde. Klagenfurt steht hingegen erstmals seit dem Gewinn des 30. Meistertitels im Jahr 2013 im Endspiel. In der Erste Bank Eishockey Liga (seit 2003/04) ist es die siebte Finalserie für den EC-KAC, bisher gewann man immer den Final-Auftakt, drei Mal holten die Rotjacken am Ende auch den Meistertitel. Die UPC Vienna Capitals spielen ihre vierte Finalserie, einmal - 2005 gegen den EC-KAC - durften die Bundeshauptstädter am Ende auch die Trophäe in die Höhe stemmen, stets verlor man jedoch den Final-Auftakt!

Caps kämpfen gegen „Final-Fluch“
Die UPC Vienna Capitals hatten genügend Zeit sich auf das Finale einzustimmen. Jonathan Ferland und Co. marschierten mit einem 8:0-Run über Innsbruck und Bozen durch das Playoff. Klagenfurt hatte etwas mehr Mühe: Nach einem „Sweep“ gegen den HC Orli Znojmo im Viertelfinale, schalteten Manuel Geier und Co. im Halbfinale Titelverteidiger EC Red Bull Salzburg nach 0:2-Serien-Rückstand mit vier Siegen am Stück mit 4:2 aus. In dieser Saison standen sich die zwei Finalisten bisher sechs Mal gegenüber, beide Klubs feierten drei Siege, davon zwei in der Fremde. Die UPC Vienna Capitals kämpfen nun am Freitag um den ersten Finalsieg seit dem 12. April 2005 oder 4.370 Tagen! Dieser Erfolg bedeutete damals den Titelgewinn und blieb auch der bisher einzige Heimsieg der Caps in einem Endspiel! Zuletzt feierte die Truppe von Serge Aubin neun Siege in Folge, zu Hause verließ man zuletzt acht Mal als Sieger das Eis: Aber Achtung mit dem EC-KAC kommt nun jene Mannschaft nach Kagran, die den UPC Vienna Capitals die letzte (Heim-)Niederlage zufügen konnte! Außerdem gibt es für Jonathan Ferland und Company den „Final-Fluch“ zu beenden: Die Bundeshauptstädter verloren die letzte acht Finalspiele und in allen drei Finalserien (2005, 2013, 2015) den Auftakt. „Wir wissen, dass es enge Duelle werden. Wichtig wird sein, dass wir uns an unseren Matchplan halten. Das hat uns in dieser Saison ausgezeichnet. Ich rechne mit wenig Toren und einem harten Fight“, blickt Kapitän Jonathan Ferland den Finalspielen schon gespannt entgegen.

KAC reist mit guten Erinnerungen zu Finale 1 nach Wien
Dem EC-KAC erwartet am Freitag in Wien ein Hexenkessel von über 7.000 Fans. Manuel Geier und Company reisen aber mit guten Erinnerungen nach Wien, immerhin gewann man die letzten beiden Duelle mit den UPC Vienna Capitals und man konnte als letztes Team am 20. Jänner 2016 Kagran als Sieger verlassen! Außerdem entschied Klagenfurt in der Erste Bank Eishockey Liga (seit 2003/04) bisher alle (sechs) Final-Auftakte (2004, 2005, 2009, 2011, 2012, 2013) für sich. Zuletzt haben David Madlener und Company hinten Beton angerührt, kassierten in vier Spielen nur sechs Treffer und trafen selbst 15 Mal. Die letzten 67 Minuten blieb man sogar ohne Gegentreffer. „Wir sind jedes Spiel besser geworden. Die Jungs arbeiten jeden Tag sehr hat und glauben alle daran. Jetzt sind wir im Finale. Es ist schön im Finale zu stehen und wir müssen jetzt weiter marschieren“, weiß Klagenfurts Headcoach Mike Pellegrims. „Wien ist eine große Herausforderung, die Caps haben den Grunddurchgang und die Pick Round gewonnen. Wir freuen uns schon auf das Duell“, so KAC-Goalie David Madlener. Sicher fehlen wir Klagenfurt in Finale Nummer 1, 2 und 3 Verteidiger Steven Strong, der nach einem Knie-Check vom DOPS gesperrt wurde.

Duell der besten Powerplay Teams
Die UPC Vienna Capitals haben mit einer Effizienz von 39% bzw. 16 Treffern aus 41 Überzahlspielen das beste Powerplay in den Play-offs. Klagenfurt traf acht Mal in 45 Powerplays (Effizienz: 17,8%), was den zweitbesten Wert bedeutet. Auch die besten Torjäger der Playoffs sind im Finale im Einsatz: Riley Holzapfel (VIC) traf bisher neun Mal ins Scharze, Stefan Geier (KAC) acht Mal.

Erste Bank Eishockey Liga, 1. Finale (best of seven):
Fr, 31.03.2017: UPC Vienna Capitals (1) vs. EC-KAC (3) – 20:15 Uhr, ServusTV und SKY live
Referees: LEMELIN, STOLC, Rakovic, Seewald.

Stand in der Best-of-seven-Serie, VIC – KAC: 0:0

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Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga