4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

17.03.2017, Stadthalle, Klagenfurt, AUT, EBEL, EC KAC vs EC Red Bull Salzburg, Playoff, Halbfinale, 2. Spiel, im Bild Patrick Harand (EC KAC, #16), Alexander Pallestrang (EC Red Bull Salzburg, #6) // during the Erste Bank Icehockey League, playoff semifinal 2nd match between EC KAC and EC Red Bull Salzburg at the Stadthalle in Klagenfurt, Austria on 2017/03/17. EXPA Pictures © 2017, PhotoCredit: EXPA/ Gert Steinthaler EXPA/ Gert Steinthaler

Meister Salzburg zeigt KAC die Grenzen auf



Teilen auf facebook


Freitag, 17.März 2017 - 22:07 - Titelverteidiger Red Bull Salzburg ist bereits auf halbem Weg ins Finale. Den Mozartstädtern reichte in Klagenfurt ein Blitzstart und ein Doppelschlag im letzten Drittel, um einen souveränen 4:1 Auswärtssieg zu feiern. In der Serie steht es schon 2:0 für Salzburg.

Die Red Bulls hätten nicht besser in die Partie starten können. Nach druckvoller Anfangsphase trafen sie in der vierten Minute mit einem Doppelschlag zur 2:0-Führung. Zunächst konnte Klagenfurts Goalie Tomas Duba einen Schuss von Thomas Raffl nicht festhalten, Matthias Trattnig nutzte den Abpraller. Nur 23 Sekunden später zog Brett Olson im Slot ab und versenkte die Scheibe im Netz. Wenig später prallten Matthias Trattnig und Daniel Welser zusammen. Daniel Welser blieb liegen und wurde am Eis behandelt und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Der KAC kam dann besser ins Spiel und wurde bei einem ersten Powerplay gefährlich, Torhüter Bernhard Starkbaum blieb aber aufmerksam und bewahrte die 2:0 Führung für Salzburg.

Die Klagenfurter erhöhten im zweiten Abschnitt den Druck deutlich. Bei zwei frühen Unterzahlspielen nacheinander brannte die Luft vor dem Salzburger Gehäuse, Bernhard Starkbaum musste alle Register ziehen. Erst danach, ab der 28. Minute, öffneten die Red Bulls das Spiel wieder und zeigten schöne Kombinationen. In der 30. Minute kam Klagenfurts Matthew Neal zu einem kurzen Solo, wurde aber noch gestört, zwei Minuten später verpasste Thomas Hundertpfund am kurzen Pfosten den möglichen Anschlusstreffer. Auch die Red Bulls bauten immer wieder gefährliche Angriffe auf und kamen zu Abschlüssen, das Momentum wechselte hin und her. In der 39. Minute wurde Raphael Herburger in Kurzdistanz im Slot bedient, wurde aber gerade noch von einem Verteidiger gestört. Das anschließende Powerplay der Red Bulls führte zu keinem weiteren Tor.

In der 42. Minute war der KAC seinem ersten Tor gefährlich nahe. Manuel Ganahls Schuss sprang von den Schonern des Goalies vors Tor, wo die Scheibe von einem Salzburger gerade noch weggeschlagen werden konnte. Kurz danach zog Thomas Koch bei freier Schussbahn aus Halbdistanz ab. Erst nach vier Minuten befreiten sich die Red Bulls kurz aus der Drucksituation, mussten sich aber der weiter anstürmenden Hausherren erwehren. Die Partie wurde immer ‚heißer‘, die Zweikämpfe bedingungsloser, der KAC spielte jetzt kompromisslos nach vorn. Aber die Red Bulls konnten sich auch immer wieder lösen und in der 50. Minute schlossen sie einen 2 auf 1 Konter mit dem dritten Treffer ab. Ryan Duncan passte den Puck in den Slot und dort hatte Thomas Raffl das halbe Tor offen. Nur zwei Minuten später reagierte Alexander Rauchenwald nach einem kurzen Getümmel vor dem Tor am schnellsten und stellte aufs 4:0. Zehn Sekunden vor der Schlusssirene erzielte Manuel Geier das erste Tor für die Hausherren im Powerplay.

KAC - Red Bull Salzburg 1:4 (0:2, 0:0, 1:2)
Tore: 0:1 Trattnig (4.), 0:2 Olson (5.), 0:3 Raffl (50./PP), 0:4 Rauchenwald (52.), S. Geier (60.).

passende Links:

Erste Bank Eishockey Liga


Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga