3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

14.03.2017, Albert Schultz Halle, Wien, AUT, EBEL, UPC Vienna Capitals vs HCB Suedtirol Alperia, Halbfinale, im Bild Anton Bernard (HCB Suedtirol Alperia) und Jerry Pollastrone (UPC Vienna Capitals) // during the Erste Bank Icehockey League semifinal match between UPC Vienna Capitals and HCB Suedtirol Alperia at the Albert Schultz Ice Arena, Vienna, Austria on 2017/03/14. EXPA Pictures © 2017, PhotoCredit: EXPA/ Thomas Haumer EXPA/ Thomas Haumer

Capitals wollen aus Spiel 1 lernen



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Mittwoch, 15.März 2017 - 12:55 - Nach dem 4:2-Auftaktsieg in der Halbfinalserie gegen den HCB Südtirol bat Head-Coach Serge Aubin seine Cracks heute Vormittag bereits wieder zum Training. Die UPC Vienna Capitals spulten auf dem Eis eine 60-minütige Einheit ab. Bis Freitag (Spielbeginn: 19:45 Uhr, Sky Sport Austria überträgt live) lautet jetzt das Ziel: gut regenerieren und die Erkenntnisse von Game 1 aufarbeiten.

Im ersten und zweiten Drittel mussten die UPC Vienna Capitals gegen Bozen jeweils einem Rückstand hinterherskaten. Erst im letzten Abschnitt lief der Caps-Express wieder auf Hochtouren. „Wir haben in der zweiten Pause besprochen, dass wir an unserer Chancenverwertung arbeiten und Bozen noch mehr unter Druck setzen müssen. Ich wusste, dass meine Jungs noch frische Beine hatten. Wir haben unsere Bank auf drei Linien reduziert. Das hat uns einen Push gebracht. Aber sicherlich haben wir einige Zeit gebraucht, um nach der längeren Pause wieder in den Spielrhythmus zu finden“, analysiert Head-Coach Serge Aubin. „Wir brauchen gar keine Ausreden finden. Wir müssen unser System besser spielen, es einfach gestalten und die Scheibe schnell ins Angriffsdrittel bringen. Im Laufe der Partie hat es dann besser geklappt. Das hat man auch an den Toren gesehen“, ergänzt Kelsey Tessier, der zum Auftaktsieg zwei Treffer und einen Assist beisteuerte.

Beide Tore des Kanadiers fielen im Powerplay. Damit erzielten die UPC Vienna Capitals in den Play-offs 14 ihrer 23 Treffer in Überzahl. „Es gibt keine magische Formel, mit der wir unser Powerplay so effektiv gestalten. Ein wichtiger Faktor ist sicher, dass wir den Goalie immer mit Schüssen eindecken und gleichzeitig vor dem gegnerischen Tor für viel Verkehr sorgen. Das beste Beispiel war der Treffer von Tessier zum 4:2. Es war ein simpler Handgelenksschuss, aber Jonathan Ferland hat Bozen-Goalie Melichercik gut die Sicht verstellt. Wichtig ist die Spielzüge einfach zu halten“, erklärt Aubin.

Morgen Vormittag brechen die Aubin-Männer mit dem Caps-Bus zu Spiel 2 Richtung Bozen auf. „Wir spielen gerne auswärts. Das zeigt auch unsere Bilanz in der Fremde. Wir schauen immer, dass unsere Spieler genügend Erholungsphasen bekommen und gleichzeitig auch die entsprechende Ernährung, um bestens zu regenerieren. Wir sind seit dem Trainingsstart am 1. August 2016 darauf eingestellt, dass lange Auswärtsreisen auf uns warten. Es ist also kein Thema in unserem Team“, so Aubin.

Face-Off zum zweiten Duell Wien gegen Bozen ist am Freitag um 19:45 Uhr in der Bozener Eiswelle. Sky Sport Austria überträgt live.


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Quelle:red/PM