4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

SALZBURG,AUSTRIA,08.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off quarterfinal, EC Red Bull Salzburg vs Graz 99ers. Image shows the rejoicing of Brett Olson (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl - For editorial use only. Image is free of charge. GEPA pictures/ Mathias Mandl

Meister Salzburg überspringt die Hürde Graz



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Mittwoch, 08.März 2017 - 21:58 - Titelverteidiger Red Bull Salzburg ist der vierte und letzte Halbfinalist in der Erste Bank Eishockey Liga. Die Mozartstädter hatten gegen die Graz 99ers härter zu kämpfen als gedacht und setzten sich letzten Endes mit 3:2 im fünften Spiel durch. Die Serie endete mit einem 4:1 Sieg für Salzburg, das nun auf den KAC trifft.

Die Gäste zeigten von Beginn an, dass Sie noch lange nicht ihren Urlaub planen. Dies bekam auch gleich Thomas Raffl in Form eines wuchtigen Checks von Matthew Pelech zu spüren. Das Kommando übernahmen trotzdem wie erwartet die Gastgeber, die jedoch mehrere hochkarätige Chancen durch Duncan, Trattnig, Raffl und Welser ausließen. Dazwischen kam auch Graz vereinzelt zu Chancen, bei einem Pelech-Schuss konnte sich Starkbaum erstmals auszeichnen (10.). Im Gegenzug gelang Brett Olson mit einem klassischen Rebound-Tor das 1:0. In der 19. Minute dürften die Red Bulls mit den Gedanken bereits in der Pause gewesen sein und dies nützten die 99ers gleich doppelt aus: Innerhalb von 12 Sekunden trafen der gebürtige Salzburger Alexander Feichtner (nach Beach Vorarbeit) sowie Oliver Setzinger und drehten die Partie zum 2:1 für Graz.

Im Mittelabschnitt zündeten die Red Bulls ein Offensivfeuerwerk, wie es selbst die Fans in der Salzburger Eisarena nur sehr selten zu sehen bekommen. Bereits nach wenigen Sekunden stürmte Daniel Welser alleine auf Keeper Sebastian Dahm. Es folgten Chancen um Chancen bei denen der Grazer Schlussmann über sich hinauswuchs. Es dauerte bis zur 36. Minute, ehe abermals Brett Olson mit einem weiteren Rebound-Treffer die Torsperre durchbrach. Wenig später bewahrte die Stange die Gäste aus der Steiermark vor dem nächsten Gegentreffer von Herburger. In der Schlussminute des Drittels fand Evan Brophey, begünstigt durch ein Powerplay, die erste Gäste-Chance des Drittels vor. Schussstatistik in diesem Abschnitt: 19:4 für die Red Bulls.

Für vier Torschüsse benötigten die Grazer im Schlussdrittel nicht einmal zwei Minuten. Salzburg war zwar wieder tonangebend, doch nicht mehr so überlegen wie in den 20 Minuten davor. Zehn Minuten vor dem Ende blockierte Layne Viveiros den Puck mit dem Handschuh im eigenen Torraum. Die Referees entschieden sofort auf Penalty, doch diese Chance konnte Michael Boivin nicht nützen. Stattdessen erzielte wenig später Thomas Raffl das 3:2 nach schöner Kombination mit Ryan Duncan und Dominique Heinrich. In den verbleibenden Minuten stürmten die Graz 99ers auf Bernhard Starkbaum zu, Kurtis McLean und Oliver Setzinger scheiterten jedoch je zweimal kurz hintereinander. Die letzte Möglichkeit von Thomas Pöck landete ebenfalls im Schoner vom Salzburg Schlussmann. Somit steigen die Red Bulls mit einem Gesamtscore von 4:1 Siegen ins Halbfinale auf, während für die Graz 99ers die Saison vorbei ist.

EC Red Bull Salzburg – Moser Medical Graz 99ers 3:2 (1:2,1:0,1:0)
Tore RBS: Olson (10./36.), Raffl (52.)
Tor G99: Feichtner (19.), Setzinger (19.)

Endstand in der Best-of-seven-Serie, RBS – G99: 4:1

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Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga