3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

  

06.10.2016, Stadthalle, Klagenfurt, AUT, EBEL, EC KAC vs UPC Vienna Capitals, 7. Runde Grunddurchgang, im Bild Žiga Pance (EC KAC, #13), Mario Fischer (UPC Vienna Capitals, #50) // during the Erste Bank Eishockey League 7th match at preliminary round betweeen EC KAC and UPC VIenna Capital at the City Hall in Klagenfurt, Austria on 2016/10/06. EXPA Pictures © 2016, PhotoCredit: EXPA/ Gert Steinthaler EXPA/ Mag. Gert Steinthaler

KAC ist auch für die Capitals zu stark



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Sonntag, 19.Februar 2017 - 19:35 - Der KAC wird immer mehr zum Titel-Mitfavoriten! Die Klagenfurter schlugen die Vienna Capitals mit 4:2 und holten die Wiener damit wieder von der Tabellenspitze. Für die Rotjacken lebt damit die CHL Chance und sogar die Chance auf Platz 1 weiter, während die Capitals nach drei Siegen wieder verloren.

Mit einem Tor in der dritten Minute sorgte der EC-KAC gleich zu Beginn für einen Dämpfer bei Wiens Angriffsbemühungen. Mitja Robar kam vor Jean Philippe Lamoureux an die Scheibe und drückte ab. Sein Schuss war für Lamoureux verdeckt und ging flach in die linke untere Ecke. Die erste große Chance hatten die Wiener im Powerplay, als Jerry Pollastrone allein vor David Madlener auftauchte. Der Goalie machte die Ecke dicht, der Schuss ging neben das Tor. Im Gegenzug, das Powerplay war vorüber, schlug es auf der anderen Seite ein. Matthew Neal fuhr mit dem Puck hinter das Tor von Lamoureux, spielte diesen in den Slot, wo Jamie Lundmark zum 2:0 abdrückte. Klagenfurt war gegen Ende des ersten Abschnitts die minimal bessere Mannschaft.

Die ersten acht Minuten des zweiten Drittel gehörten den Vienna Capitals. Sie erzeugten im Drittel des EC-KAC Druck. Die Klagenfurter hatten Probleme, den Puck aus der eigenen Zone zu befördern. Zwei Mal konnte sich Madlener mit Stockhand-Saves auszeichnen. In der 29. Minute fuhr Manuel Ganahl auf Lamoureux. Der Caps-Schlussmann bewies Ruhe und entschärfte den Schuss von Ganahl. Auf Seiten der Capitals fiel die Unachtsamkeit beim Wechseln auf. Zwei Mal in Folge kassierten sie dafür jeweils zwei Minuten-Strafen. In einer dieser Unterzahl sorgte allerdings Taylor Vause für den Anschlusstreffer zum 1:2 aus Wiener Sicht. Die Capitals waren näher am Ausgleichstreffer dran, als der KAC mit dem Ausbau seiner Führung.

Mit einem Powerplay der Vienna Capitals begann das letzte Drittel. Der KAC überstand dieses schadlos. Die Wiener klopften wenig später bei Madlener an. Mit vereinter Kraft konnte der Ausgleich vermieden werden. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei Neal nach einem Backhandquerpass von Ganahl die wohl größte Chance auf einen weiteren Treffer hatte. Andreas Nödl und Rafael Rotter wurden im Doppelpack auf die Strafbank geschickt. Die doppelte Überzahl nutzte der KAC durch Mark Hurtubise zum 3:1. Rotter saß noch auf der Strafbank, als Kevin Kapstad auf 4:1 erhöhte. Knapp eine Minute vor Spielende gelang den Caps noch der Anschlusstreffer durch Patrick Peter.

EC-KAC – UPC Vienna Capitals 4:2 (2:0/0:1/2:1)
Tore KAC: Robar (3.), Lundmark (13.), Hurtubise (51./pp), Kapstad (53./pp)
Tore VIC: Vause (34./sh), Peter (59.)

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EC Klagenfurter AC


Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga