2
 
3

HCB vs.RBS

5
 
2

G99 vs.VSV

2
 
3

BWL vs.KAC

1
 
2

VSV vs.AVS

6
 
4

VIC vs.ZNO

2
 
1

RBS vs.G99

1
 
0

HCB vs.HCI

3
 
2

DEC vs.BWL

0
 
0

RBS vs.ZNO

0
 
0

VSV vs.DEC

0
 
0

AVS vs.KAC

0
 
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DEC vs.HCB

0
 
0

BWL vs.HCI

0
 
0

G99 vs.VIC

0
 
0

MZA vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.VSV

 GEPA/Red Bulls

Page kürt das Salute Dream Team schon vorab



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Mittwoch, 26.August 2009 - 12:07 - Es gibt nicht viele Gelegenheiten - zumindest bei Turnieren auf Clubebene - so viel geballte Eishockey-Prominenz wie beim Red Bulls Salute auf einmal zu sehen. In jedem Team stecken Olympiateilnehmer, Weltmeister, frühere NHL-Spieler oder aber solche, die gerade auf dem besten Weg sind, sich International einen Namen zu machen.

Das bietet einerseits den Zuschauern eine unglaubliche Fülle an Spielerpersönlichkeiten, derer es sich lohnt genau auf den Schläger zu schauen, andererseits aber auch für die Trainer der teilnehmenden Teams, die sich auch nach vielen Jahren hinter der Bande gern neu inspirieren lassen.

Auch der Salzburger Head Coach Pierre Pagé wähnt sich nie am Ende seiner Entwicklung und ist ständig auf der Suche nach den neuen, .anderen. Spielern. Und so ließ er es sich nicht nehmen, wieder sein persönliches Dream Team des Red Bulls Salute 2009 zusammenzustellen. Mit jenen Spielern, die ihn am meisten beeindrucken, die das größte Entwicklungspotential haben oder einfach das „Zeug zum siegen“:

Denis Kulyash, ZSKA Moskau, Verteidiger: Mit 1,91m und 105kg ist der Russe mit Sicherheit eine der eindruckvollsten Erscheinungen auf dem Salzburger Eis. Der 26-Jährige wurde 2004 von den Nashville Predators gedrafted, nahm 2006 an der Weltmeisterschaft teil und erzielte im Vorjahr in der KHL, die ihn auch ins All-Star-Game berief, mit 16 Toren seine persönliche Bestmarke.

David Vyborny, HC Sparta Prag, Stürmer: Die Liste seiner Erfolge ist lang, fünf Weltmeistertitel und einmal Olympiabronze sind nur die Spitze des Eisbergs, dazu kommen nicht weniger als 543 Spiele in der NHL bei den Columbus Blue Jackets. In Salzburg ist der 34-jährige Stürmer schon zum zweiten Mal dabei und könnte gemeinsam mit seinem Vater Frantisek, der als Trainer ebenfalls zum dritten Mal dabei ist, Familiengeschichte schreiben, sollte Sparta Prag den Vorjahreserfolg wiederholen können.

Toni Kähkönen, Espoo Blues, Stürmer: Er ist vielleicht der am wenigsten bekannte Spieler aus Page‘s Starting Six. Der 22-jährige Stürmer ist bei den Blues groß geworden und spielt seit drei Jahren in der Kampfmannschaft seines Stammvereins. In der letzten Saison erzielte Kähkönen 27 Punkte in 57 Spielen.

Ryan Gardner, ZSC Lions, Stürmer: Der gebürtige Kanadier spielt seit 1997 in der Schweiz und besitzt seit einem Jahr auch die schweiz-kanadische Doppelstaatsbürgerschaft. Der mit 1,96m größte Spieler des Turniers heimste bereits drei Schweizer Meistertitel ein und gewann mit den Lions im Vorjahr die erstmals ausgetragene Champions Hockey League. Dabei erzielte er in Europas Königsklasse die meisten Tore und beeindruckte auch in der Meisterschaft mit 53 Punkten in 50 Spielen.

Fred Brathwaite, Adler Mannheim, Torhüter: Der farbige Goalie der Adler Mannheim kennt sich im Westen und im Osten aus. 255 NHL-Spielen folgten drei Jahre in Russlands höchster Spielklasse, ehe er im Vorjahr nach Deutschland kam und in der DEL gleich zum MVP gekürt wurde. Der 36-jährige Kanadier bringt auch die Erfahrung von drei WM-Teilnahmen mit und wies in der letzten Saison das beste Saving percentage in Deutschland auf.

Steve Regier, EC Red Bull Salzburg, Stürmer: Der neue groß gewachsene Kanadier in Salzburgs Sturmreihen kann bislang auf insgesamt 25 NHL-Spiele zurückschauen und verzeichnete in der letzten Spielzeit in acht Spielen mit den St. Louis Blues drei Tore und einen Assist. Dazu gesellen sich 363 Einsätze in der AHL, wobei der 25-Jährige bei den Peoria Rivermen zuletzt mit 50 Punkten in 73 Spielen teaminterner Topscorer war. Man darf gespannt sein, wie sich Steve Regier, der mit den Red Bulls in der Pre-Season schon einen starken Eindruck hinterließ, beim Red Bulls Salute im Vergleich mit der europäischen Eishockey-Elite schlagen wird.

Gewiss gibt es noch viele weitere Spieler, die den Sprung in „Page‘s Dream Team“ verdient hätten, aber darüber können sich die Zuschauer in der Salzburger Eisarena (bzw. bei vier Livespielen in Salzburg-TV) ab morgen, Donnerstag, selbst ein Bild machen. Gemäß seiner Philosophie bzw. neuen offensiven Spielanlage, einen vierten Stürmer anstelle eines angestammten Verteidigers aufzustellen, hat Pierre Pagé übrigens vier Stürmer und nur einen Verteidiger in die fiktive Auswahl berufen.

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