2
 
5

DEC vs.VIC

3
 
2

AVS vs.G99

4
 
1

KAC vs.MZA

4
 
1

HCI vs.DEC

0
 
1

VIC vs.AVS

2
 
3

HCB vs.RBS

5
 
2

G99 vs.VSV

2
 
3

BWL vs.KAC

0
 
0

G99 vs.VIC

0
 
0

MZA vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.VSV

0
 
0

VSV vs.AVS

0
 
0

RBS vs.G99

0
 
0

HCB vs.HCI

0
 
0

DEC vs.BWL

0
 
0

VIC vs.ZNO


Kölnarena bedankt sich bei über 190.000 Fans aus aller Welt



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Samstag, 12.Mai 2001 - 14:56 - Am späten Donnerstagabend gingen sie zu Ende, die vierzehn Weltmeisterschafts-Tage in Köln. Das Viertelfinalspiel zwischen den Schweden und Russland war das letzte der zwanzig Duelle im Rahmen des großartigen Eishockey-Festes in der Domstadt. Seit dem 28. April standen Köln und die Kölnarena ganz im Zeichen der 65. Weltmeisterschaft - und nach Abschluss des grandiosen Spektakels zieht die Kölnarena Management GmbH ein uneingeschränkt positives Fazit der Veranstaltung.

191.903 Besucher aus aller Welt verfolgten die Weltmeisterschafts-Spiele in der Kölnarena, gleich fünfmal war das Mekka des deutschen Eishockeys mit rund 18.500 Fans restlos ausverkauft. "Unsere Erwartungen an die WM wurden weit übertroffen", resümmiert Ralf Bernd Assenmacher, der geschäftsführende Gesellschafter der Kölnarena Management GmbH. "Die Fans aus aller Welt haben diese Weltmeisterschaft in der Kölnarena zu einem großartigen Ereignis gemacht. Herausragend waren neben den bedeutenden Spielen mit den ausländischen Gästen selbstverständlich die Begegnungen mit deutscher Beteiligung. Die Atmosphäre in der Halle war dabei ein besonderes, unvergessliches Erlebnis. Dies ist ein Zeichen dafür, wie populär der Eishockey-Sport in Köln und Umgebung ist."

Das farbenfrohe, ausgelassene und friedliche Miteinander der Eishockey-Fans aus aller Welt in und um die Kölnarena, zum Beispiel im Fandorf, machte die Eishockey-WM zu einem Spektakel der Superlative. "Schweden, Finnen, vor allem natürlich die rund 7.000 Fans aus Lettland haben in Köln einen großen Eindruck hinterlassen", so Assenmacher. "Es war fantastisch mitzuerleben, wie die Anhänger gemeinsam gefeiert haben. Wir haben es richtiggehend bedauert, dass die lettische Mannschaft, und mit ihr ihre sagenhaften Fans, nach der Vorrunde für die nächsten Spiele nach Nürnberg reisen musste."

Ausdrücklich bedanken möchte sich Assenmacher bei den Medien für die unterstützende Berichterstattung, beim Kölnarena-Team für den engagierten, teilweise bis an die Grenzen des Zumutbaren gehenden Einsatz und bei WM-Sprecher Holger Rathke für die werbende Öffentlichkeitsarbeit zugunsten des Weltmeisterschafts-Standortes Köln. Die Einschätzung des geschäftsführenden Gesellschafters der Kölnarena Management GmbH deckt sich mit der einhelligen Auffassung der Spieler, Journalisten und Fans aller beteiligten Nationen. "Für uns ist es unbegreiflich, dass in der zentralen Sportstadt Köln nicht auch die Halbfinal- und Finalspiele ausgetragen werden", betont Ralf Bernd Assenmacher. "Wir hätten uns sehr darüber gefreut und hätten mit Sicherheit jedes Spiel ausverkauft durchführen können. Viele unserer Gäste haben uns gefragt, warum die letzten Spiele nicht in der größten, schönsten und stimmungsvollsten Arena stattfinden. Wir haben ihnen keine Antwort darauf geben können."