3
 
6

KAC vs.BWL

3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
2

DEC vs.AVS

2
 
6

MZA vs.VIC

4
 
2

VSV vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

7
 
3

HCB vs.ZNO

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

2
 
5

ZNO vs.MZA

6
 
1

VIC vs.VSV

3
 
2

HCI vs.BWL

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

1
 
2

AVS vs.RBS


Gretzky-Mania: „The Great One“ besucht Deutschland



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Sonntag, 06.Mai 2001 - 16:23 - Vor dem ersten Zwischenrundenspiel gegen die Schweiz (6:2) erhielt die Mannschaft Kanadas prominenten Beistand: Auf dem Frankfurter Flughafen schwebte am Freitag um 7 Uhr morgens Wayne Gretzky, bester Eishockeyspieler aller Zeiten, ein. Gretzky, der vor zwei Jahren seine einmalige Karriere beendete, arbeitet nun als Exekutiv-Direktor für den kanadischen Verband.

Der Deutschland-Aufenthalt des mittlerweile 40-Jährigen begann mit einer kleinen Panne: Auf Grund des Pilotenstreiks bei der Lufthansa musste er per Limousine nach Hannover chauffiert werden. Ein wenig ermüdet von der langen Reise wirkte „The Great One“ in den ersten Stunden seines Aufenthalts. Hunderte von begeisterten Eishockey-Fans erwarteten Gretzky an der Preussag Arena, um ein Autogramm des Superstars zu erhaschen. Der vierfache Stanley-Cup Gewinner erfüllte geduldig alle Autogrammwünsche der zahlreichen Fans, sogar deutsche Nationalspieler wie Jan Benda liessen sich Eishockey-Schläger signieren.

Nach offizieller Version will sich der Ex-Profi mit der legendären Rückennummer 99 bei der WM in seinen neuen Job einarbeiten und einen ersten Eindruck vom Leistungsvermögen der kanadischen NHL-Profis im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele im kommenden Jahr in Salt Lake City verschaffen. „Die WM in Deutschland kann für die Spieler ein Sprungbrett zu Olympia sein“, erklärte Gretzky bei seiner Ankunft.

Tatsächlich dürfte sein Besuch wohl eher PR-Zwecken und zur Motivation seiner Mannschaft dienen: Die besten Chancen für die Nominierung zur Olympiade 2002 werden Joe Thornton (Boston Bruins) und Vincent Lecavallier (Tampa Bay Lightning) eingeräumt. Bereits am Abend lud Gretzky zu seiner ersten Pressekonferenz.

Dort lobte er die kanadische Mannschaft, welche schneller denn je spielt. Vom souveränen Sieg gegen die Schweiz war das Eishockeydenkmal begeistert. „Wir sind hier um die Goldmedaille für unser Land zu gewinnen. Wenn nicht, fahren wir enttäuscht nach Hause“, gab Gretzky die Marschroute für den Rest der Weltmeisterschaft erneut aus.

Gretzky will bis zum Turnierende in Hannover bleiben. Für den Superstar ist es die zweite WM nach 1982 in Finnland. Damals gewann er als junger Bursche mit dem kanadischen Team die Bronzemedaille. Die Zeit in Hannover will er neben dem Besuch der kanadischen WM-Spiele vor allem zum Golfspielen und Einkaufen nutzen: „Meine Frau erwartet einige Mitbringsel.“

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