2
 
5

DEC vs.VIC

3
 
2

AVS vs.G99

4
 
1

KAC vs.MZA

4
 
1

HCI vs.DEC

0
 
1

VIC vs.AVS

2
 
3

HCB vs.RBS

5
 
2

G99 vs.VSV

2
 
3

BWL vs.KAC

0
 
0

G99 vs.VIC

0
 
0

MZA vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.VSV

0
 
0

VSV vs.AVS

0
 
0

RBS vs.G99

0
 
0

HCB vs.HCI

0
 
0

DEC vs.BWL

0
 
0

VIC vs.ZNO


Den Großen jetzt einfach nur den Abend vermiesen



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Donnerstag, 03.Mai 2001 - 17:56 - In der Zwischenrunde der Eishockey-A-WM hat Österreichs Team nichts zu verlieren. Am Freitag (20) wollen Ullrich & Co. die Schweden ärgern. Viel, was da so auf einen österreichischen Eishockeyspieler zukommt. Gestern Anreise per Flugzeug von Nürnberg nach Köln, heute erster Auftritt in der Zwischenrunde der Eishockey-A-WM in Köln. Die Köln-Arena? Der Arbeitsplatz von Dieter Kalt. Der Klagenfurter spielte letzte Saison bei den dortigen "Haien", die im Viertelfinale allerdings von den Hannover Scorpions (mit Dominique Lavoie) vernascht wurden.

Heute kehrt Kalt in die Köln-Arena zurück: "Eine Prunkburg, die alle Stückerln spielt", kommt der Klagenfurter ins Schwärmen, wenn er auf die 18.500 Zuschauer fassende Halle, die die größte ihrer Art in Europa ist, angesprochen wird. Die Köln-Arena, bei den zwei WM-Spielen der Deutschen restlos ausverkauft, lässt sich binnen vier Stunden vom Konzertsaal in ein Eisstadion verwandeln. Dort müssen Österreichs Eishockeyaner in erster Linie einmal schauen, sich nicht zu blamieren. Denn schon das erste Spiel der Zwischenrunde heute (20 Uhr, TW1 live) beschert den Österreichern mit Schweden einen Krösus der Branche. Der Weltmeister des Jahres 1998 bestreitet das WM-Turnier mit sieben NHL-Akteuren, wobei Tommy Salo von den Edmonton Oilers der Bekannteste ist.

Ron Kennedy will zwar normalerweise jedes Match gewinnen, hat aber zumindest für die Konfrontationen mit Schweden und den USA die Erwartungshaltung korrigiert: "Wir wollen versuchen, diesen Teams einen schwierigen Abend zu bereiten." Martin Ulrich, mit am meisten Länderspielen auf dem Buckel, schätzt die Gelegenheit, dabei lernen zu können. Damit aus Lehrlingen vielleicht einmal Meister werden. Das können die Österreicher zumindest gegen die Ukraine zeigen. Die Ukrainer haben als einzige die "Kragenweite" des ÖEHV-Teams.