3
 
6

KAC vs.BWL

3
 
0

HCI vs.VSV

3
 
2

DEC vs.AVS

2
 
6

MZA vs.VIC

4
 
2

VSV vs.VIC

0
 
2

KAC vs.DEC

7
 
3

HCB vs.ZNO

3
 
7

G99 vs.RBS

4
 
1

BWL vs.HCI

2
 
3

AVS vs.MZA

2
 
5

ZNO vs.MZA

6
 
1

VIC vs.VSV

3
 
2

HCI vs.BWL

3
 
2

G99 vs.HCB

3
 
2

DEC vs.KAC

1
 
2

AVS vs.RBS


Auch Pronger sagt Kanada für World Cup ab



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Montag, 16.August 2004 - 4:52 - Die Absageliste der prominenten Spieler für den bevorstehenden World Cup of Hockey wird immer länger. Nun hat auch Starverteidiger Chris Pronger dem Team Canada wegen einer nicht näher bezeichneten Verletzung eine Abfuhr erteilt.Weniger als eine Woche, bevor das Team Canada ins Trainingscamp für den World Cup of Hockey (30.8. - 15.9.) einrückt, ereilte den Weltmeister eine weitere Absage! St. Louis Verteidiger Chris Pronger sagte seine Teilnahme verletzungsbedingt ab.



Die Entscheidung der Kanadier über einen Ersatz musste rasch fallen, da man schon diesen Freitag zum ersten Eistraining in Ottawa gerufen hatte. Für Pronger wird nun Jay Bowmeester das Dress mit dem Ahornblatt überstreifen. Der Verteidiger der Florida Panthers zeigte sich geehrt über diese Chance und erfreut darüber, mit den besten Spielern der Welt zu spielen.



Enttäuscht zeigte sich hingegen Wayne Gretzky, der Executive Director der Kanadier. "Wir sind sehr enttäuscht, dass Chris nicht teilnehmen kann, aber das gibt einem der kommenden jungen Stars Kanadas eine grosse Chance", meinte "The Great One". "Wenn man Chris mit einem Spieler von Jay's Kaliber ersetzen kann, dann beweist das welch grosse Tiefe an Eishockeyspielern wir in diesem Land haben".




Pronger ist bereits der vierte Superstar der Kanadier, der für den World Cup absagen musste: Ed Belfour (Toronto), Rob Blake (Colorado) und Steve Yzerman (Detroit) hatten allesamt ihre Teilnahme bereits in den vergangenen Tagen abgeblasen.



Der endgültige 26 - Mann Kader muss am 29.l August genannt werden. Starten wird das Prestigeduell am 30 August. Kanada wird am 31. August ins Turniergeschehen eingreifen und gleich zu Beginn auf Titelverteidiger und Erzrivalen USA treffen.