3
 
2

DEC vs.BWL

3
 
1

ZNO vs.VSV

6
 
3

MZA vs.RBS

3
 
2

G99 vs.VIC

6
 
2

BWL vs.HCI

4
 
1

DEC vs.HCB

1
 
7

AVS vs.KAC

3
 
4

BWL vs.VIC

0
 
0

G99 vs.DEC

0
 
0

VSV vs.AVS

0
 
0

MZA vs.BWL

0
 
0

VSV vs.DEC

0
 
0

HCI vs.KAC

0
 
0

HCB vs.G99

0
 
0

AVS vs.MZA

0
 
0

RBS vs.ZNO

Ausrüstung von Ersatzgoalie Mayer auf Seiten der Linzer,  Hockeyfans.at/Reinhard Eisenbauer

Das Märchen geht weiter: Oilers gewinnen auch Spiel 2



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Montag, 22.Mai 2006 - 6:06 - Unglaublich! Die Edmonton Oilers sind in den Western Conference Finals mit 2:0 in Führung! Ein 3:1 Sieg im zweiten Spiel bei den Mighty Ducks of Anaheim sorgte für den konfortablen Serienvorsprung. Und jetzt könnten die Kanadier in zwei Spielen zu Hause den Sack zu machen!Mighty Ducks of Anaheim - Edmonton Oilers 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)
Stand 0:2
Zur Hälfte haben die Edmonton Oilers das Stanley Cup Finale bereits erreicht. Nach zwei Spielen im Finale der Western Conference liegen die Kanadier mit 2:0 Siegen komfortabel in Führung. Bedenkt man die Tatsache, dass Edmonton zuletzt für die "Enten" eine uneinnehmbare Festung war, so sind die nun beiden folgenden Heimspiele der Ölmänner umso wichtiger.

Wie schon in Spiel 1 setzten sie die Oilers auch im zweiten Aufeinandertreffen gegen Anaheim mit 3:1 durch. Es war der achte Sieg in den letzten 15 Tagen für die Westkanadier, der jedoch erst 18 Sekunden vor Ende der Partie mit einem Empty Netter wirklich sichergestellt werden konnte.

Die Oilers waren im ersten Drittel durch einen Power Play Treffer von Chris Pronger in Führung gegangen, hatten aber in der 27. Minute den Ausgleich durch Friesen hinnehmen müssen. Doch die Gäste schlugen noch im Mitteldrittel zurück und kamen in der 38. Minute durch Pisani zur abermaligen Führung.

Es sollte der Game Winner gewesen sein, wenngleich die Mighty Ducks im letzten Drittel wirklich alles versuchten, um doch noch zum Ausgleich zu gelangen. 10:4 Schüsse alleine in den letzten 20 Minuten, insgesamt ein Schussverhältnis von 34:25 sprachen eine deutliche Sprache, wer der Spieler des Abends sein würde. Gäste Goalie Dwayne Roloson erwies sich vor allem in der heißen Schlussphase als unüberwindbare Hürde für die Enten, wobei die Kalifornier auch fünf Überzahlsituationen nicht nützen konnten.

Bereits übermorgen könnten die Oilers in der Serie ihren ersten Matchpuck erzwingen. Dann treten sie erstmals in diesem Conference Finale vor eigenem Publikum an. Die Kanadier sind in dieser Saison ohnehin so etwas wie der Angstgegner der Mighty Ducks, denn keine einzige Partie konnten die Kalifornier gegen die Kanadier gewinnen. Damit könnte die Nummer 8 im Westen die große Überraschung im Stanley Cup Finale sein, nachdem man mit Detroit bereits die Nummer 1 und danach San Jose nach 0:2 Serienrückstand aus dem Bewerb werfen konnte.