3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

photo_424495_20130920.jpg EXPA Thomas Haumer

Für Salzburg startet das AHL Abenteuer in Feldkirch



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Montag, 11.September 2017 - 17:08 - Vergangenes Wochenende startete die Alps Hockey League (AHL) in ihre zweite Saison. Nach einem intensiven Vorbereitungsprogramm, treten die Red Bull Hockey Juniors am Dienstag, 12. September auswärts gegen VEU Feldkirch an. Spielbeginn ist 19:30 Uhr.

Die junge Mannschaft ist hungrig auf den Saisonstart. Stürmer Patrik Kittinger, der bereits letztes Jahr in der länderübergreifenden Liga auf Torjagd ging, weiß worauf man dieses Jahr achten muss: „Wir dürfen keine Punkte leichtfertig herschenken. Letztes Jahr haben wir trotz 3-4 Tore Führung, Spiele in den letzten Minuten einfach aus der Hand gegeben. Diese Punkte haben uns am Ende gefehlt.“

Dennoch zieht Trainer Matt Curley eine positive Bilanz nach der ersten Saison. Für ihn ist die professionelle Liga, mit erfahrenen Spielern sowie einem intensiven Spielplan, ein wichtiger Baustein in der Ausbildung seiner Mannschaft. Der Fokus liegt für ihn auf der Entwicklung junger Spieler. So sind auch seine Ziele für dieses Jahr wieder klar definiert: „Die Spieler werden individuell für ihren nächsten Schritt in das Profieishockey und unsere Erstliga Teams in Salzburg und München vorbereitet. Darauf legen wir unser Hauptaugenmerk.“ Wenn jeder Spieler sein bestes Eishockey abruft und das Team als Einheit auftritt, steht an nächster Stelle der Einzug in das Playoff. Dieses wurde letzte Saison mit Platz Zehn knapp verpasst.

Auf dem Weg in die Playoffs, kommt es vor allem auf die arrivierten Spieler wie Patrik Kittinger, Christof Wappis oder Daniel Wachter an. Mit ihrer Erfahrung aus der ersten Saison heißt es, die internen (Wieser, Blüml, Schreier, Zimmermann, Witting, Feldner) und externen Zugänge (Fießinger, Karhapää, Schmitz, Grosse, Kaisler, Soramies, Kopp, Pilloni, Strodel) auf dem Eis zu führen. Mit Daniel Jakubitzka (Salzburg) und Jakob Mayenschein (München) haben zwei Stützen der ersten Saison den Sprung zu den Profis geschafft.

Der Spielmodus
Der Grunddurchgang wird in einer einfach Hin- und Rückrunde mit insgesamt 32 Spielen pro Team ausgetragen. Im Vergleich zur letztjährigen Zwischenrunde kommt es zu einer Neuerung: Rund um die Weihnachtszeit werden zusätzlich acht Spiele in vier regionalen Gruppen zu je vier bzw. einmal fünf Teams ausgetragen. Salzburg trifft in der „Gruppe Ost“ auf Jesenice, Laibach und das Farmteam des KAC.
Nach insgesamt 40 Spielen ziehen die acht bestplatzierten Mannschaften der Gesamttabelle in die Playoffs ein. Die ersten drei Teams können sich ihre Viertelfinalgegner auswählen. Das Viertelfinale wird Best-of-Seven gespielt, das Halbfinale im Best-of-Five Modus. Ab 2. April 2018 wird der neue Meister der Alps Hockey Liga in maximal sieben Spielen ermittelt.

Head Coach Matt Curley: „Letzte Saison haben wir zu Beginn der Saison einige Punkte liegen gelassen. Die Jungs müssen gleich von Beginn an voll da sein, dann spielen wir heuer in den Playoffs mit.“

Di, 12.09.17: VEU Feldkirch – Red Bull Hockey Juniors (19:30 Uhr)


Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga