2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99

photo_293597_20121007.jpg EXPA / Thomas Haumer

Österreichs AHL Teams wünschen sich angepasste Punkteregel



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Samstag, 18.März 2017 - 6:27 - Die AHL geht zwar erst ins Halbfinale, dennoch gibt es bei den ausgeschiedenen Vereinen bereits intensive Planungen für 2017/18. Der EHC Lustenau und die VEU Feldkirch fodern aber schnelle Entscheidungen durch die Liga selbst. Vor allem was die Punkteregel betrifft, wünscht man sich ein paar Anpassungen.

Für Lustenau und Feldkirch ist die erste Saison in der Alps Hockey League zwar schon vorbei, dennoch legt man die Füße nicht hoch. Im Hintergrund laufen bereits die Planungen für die neue Spielzeit, allerdings braucht man dafür noch einige Informationen. Vor allem was die Rahmenbedingungen betrifft fordert man aus dem Ländle schnell Gewissheit. Dabei geht es um die Zusammensetzung der Liga, den Modus und auch die Punkteregel stehen im Mittelpunkt.

Gerade die Punkteregel, die schon in der EBEL so oft in der Kritik stand, ist derzeit nicht zur vollsten Zufriedenheit geregelt. „Man hat gesehen, dass es hier Anpassungsbedarf gibt. Es kann nicht sein, dass Italiens Nationaltorhüter Frederic Cloutier und Bernhard Bock mit zwei Punkten gleich hoch bewertet werden“, sagt Lustenaus Präsident Herbert Oberscheider in den heutigen Vorarlberger Nachrichten.

Derzeit ist die AHL Punkteregel so geartet, dass man insgesamt 36 Punkte zur Verfügung hat. Maximal 16 dieser Punkte dürfen für Legionäre verwendet werden, wobei diese mit 4 Punkten bewertet werden (wie in der EBEL). Die Anzahl an Legionären will man nicht ändern, aber die Bewertungskriterien, um die Unterschiede zwischen den starken ausländischen Teams im Vergleich zu den Österreichern zu reduzieren.


Quelle:red/kf