8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.HCB

09-10-ebehl-bwl-kac1-puck1.250.jpg BWL/Eisenbauer

Tschernutter und Rosenlechner werden Zell lange fehlen



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Dienstag, 06.Dezember 2016 - 6:17 - Keine guten Nachrichten gibt es aus dem Zeller Krankenhaus. Sowohl Tschernutter, als auch Rosenlechner werden den Eisbären in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Das Spiel am Samstag gegen Asiago hat für die Eisbären noch böse Konsequenzen. Bereits im ersten Drittel verletzte sich Eisbärenstürmer Manuel Rosenlechner bei einem Check an die Bande. Rosi versuchte die Partie noch zu beenden, musste aber nach der ersten Pause in der Kabine bleiben, zu groß waren die Schmerzen im Oberkörper. Statt zurück aufs Eis ging es ins Krankenhaus nach Zell am See, wo ein mehrfacher Rippenbruch diagnostiziert wurde. Damit wird Rosenlechner den Pinzgauern 4-8 Wochen nicht zur Verfügung stehen!

Besonders hart und gleich doppelt, erwischte es Jürgen Tschernutter. Bereits im Mittelabschnitt enteilte die Zeller Nummer #49 der gegnerischen Abwehrreihe und stürmte auf Asiago Goalie Cloutier zu. Ein Verteidiger der Gäste versuchte „Tschutte“ noch am Torabschluss zu hindern und schlug ihm dabei mit dem dritten Stockschlag den Mittelfinger ab. „Tschutte Biss auf die Zähne, tapte seinen gebrochenen Finger und versuchte in weiterer Folge seine Mannschaft weiter zu unterstützen. In der 54. Minute war es dann erneut die Nummer #49, die sich nach einem schönen Pass alleine auf den Weg Richtung Gäste Tor machte. Alleine auf Cloutier zustürmend wurde er diesmal unmittelbar vorm Torabschluss vom nacheilenden italienischen Verteidiger von den Beinen geholt. Tschernutter kam zu Sturz und krachte mit vollem Schwung in die Bande.

Bei der heutigen MRT Untersuchung wurde es Gewissheit: Bruch im Sprunggelenk und Abriss des Syndesmosebandes – mindestens 6 Wochen Gips – danach Therapie – ein harter Weg zurück, doch Tschutte zeigte sich heute bereits wieder kämpferisch: „Ich möchte in dieser Saison gerne noch spielen. Ob es gelingt werden wir sehen. Vieles hängt natürlich vom Heilungsprozess ab! Ich werde aber alles Versuchen um in der Zwischenrunde zurückzukehren!“


Quelle:red/PM