4
 
3

BWL vs.MZA

3
 
4

DEC vs.VSV

3
 
2

DEC vs.VIC

4
 
5

AVS vs.HCB

5
 
0

RBS vs.VSV

1
 
2

MZA vs.HCB

3
 
0

KAC vs.ZNO

4
 
3

G99 vs.BWL

0
 
0

AVS vs.HCI

0
 
0

VSV vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCI

0
 
0

ZNO vs.KAC

0
 
0

RBS vs.MZA

0
 
0

HCB vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

HCI vs.AVS

09-10-ebehl-bwl-kac1-puck1.250.jpg BWL/Eisenbauer

VEU Feldkirch beendet Kaderplanung



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Dienstag, 02.August 2016 - 0:00 - Rund zwei Wochen vor dem ersten Eistraining steht der Kader der FBI VEU Feldkirch für die Premierensaison der Alps Hockey League in großen Teilen.

Die VEU kann dabei wieder auf das Goalie-Trio Bernhard Bock, Patrick Kühne und Michael Sparr setzen. In der Verteidigung gibt es mit Victor Axelsson Lindgren einen starken Neuzugang, dazu kommen die bewährten Kräfte Youssef Riener, Steven Birnstill, Stefan Spannring, Matic Jancar, Patrick Ratz und Sven Grasböck. Mit Chris Harand laufen Gespräche, die Situation ist noch offen. Im Sturm kommt Neuzugang Dustin Parks hinzu, Christoph Draschkowitz bleibt nun doch bei der VEU. Weiters bilden Topscorer Dylan Stanley, Kevin Puschnik, Diethard Winzig, Patrick Maier, Smail Samardzic, Dennis Sticha, Patrick Breuss, Martin Mairitsch und Daniel Fekete die Offensivabteilung im Team von Michael Lampert. Die VEU wird sich einen der vier Transferkartenplätze vorerst offen halten, zudem wird es in der nächsten Zeit den einen oder anderen Tryout-Spieler sowie Bewährungsmöglichkeiten für Talente aus dem eigenen Nachwuchs geben. „Insgesamt haben wir im Rahmen unserer Möglichkeiten einen schlagkräftigen Kader zusammengestellt, der in der AHL, die sicher stärker als die letztjährige INL sein wird, auf jeden Fall wettbewerbsfähig ist. Trotzdem halten wir die Augen offen, um Gelegenheiten für punktuelle Verstärkungen oder Ergänzungen zu nutzen“, so Headcoach Michael Lampert.

Sehr zufrieden ist man bei der VEU mit dem bisherigen Verlauf des Saisonkartenverkaufs. Die Treue der Fans freut die Verantwortlichen sehr, zumal die Preise höher sind als im Vorjahr. „Wir haben uns die Preisgestaltung wirklich nicht leicht gemacht. Das Letzte, was wir wollen, ist es, unsere treuen Fans, die die besten der Liga sind, zur Kasse zu bitten. Man muss jedoch bedenken, dass der finanzielle Aufwand in der AHL wesentlich höher als in der INL ist und es auch mehr Heimspiele geben wird, die man mit einer Saisonkarte besuchen kann. Daher hoffen wir auch weiterhin auf das Verständnis und die Treue unserer Fans, zumal wir auch ausgabenseitig alle Möglichkeiten ausschöpfen, um unser ausgeglichenes Budget zu garantieren“, erklärt VEU-Präsident Pit Gleim.


Quelle:red/PM