2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99

photo_421488_20130913.jpg EXPA © Oskar Höher

Stein: "Wir kontrollieren unser Schicksal"



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Montag, 04.April 2016 - 9:24 - Gerade mal ein Sieg fehlt den Wäldern noch, um den INL Pokal zum zweiten Mal in die Höhe zu stemmen. Auch wenn die bisherigen Begegnungen im Finale von den Tigern gewonnen wurden, geht das Team nicht leichtfertig in die Dienstagpartie. Ganz im Gegenteil, man rechnet mit dem schwersten Spiel der gesamten Saison.

Zwei Herzschlagfinalpartien konnten die Vorarlberger Eishockeyfans in der vergangenen Woche bestaunen. In Lustenau hatten die Wälder nach dem 5:2 Sieg noch klar die Oberhand, die Sticker wirkten auf dem Eis verunsichert. Ganz anders in Feldkirch. Über 60 Minuten lang lieferten sich Tiger und die Löwen einen offenen Schlagabtausch. Erst in der Overtime konnte der Wald mit einem Goldtor von Marcel Wolf den ersten Matchpuck holen. Damit zeigten sich Parallelen zu den ersten Runden im Play Off. Auch gegen Feldkirch und Zell am See hatte man im zweiten Spiel große Schwierigkeiten. Gegen die Pinzgauer musste man gar eine Niederlage einstecken, die letzte bislang.

Den Wäldern fehlt nur noch ein Sieg zum zweiten INL Titel. Trotzdem wissen sie um die Arbeit, die noch vor ihnen liegt. Lustenaus Trainer Gerald Ressmann kündigte im Interview schon an: „Wir werden ihnen das Leben schwer machen.“ Der dritte Sieg ist immer der Schwierigste, das ist sich die ganze Wälder Umkleide bewusst. Die Sticker stehen mit dem Rücken zur Wand. Dabei stecken die Lustenauer derzeit in einer ungewohnten Situation. Während der gesamten Saison musste man keine zwei Niederlagen hintereinander einstecken. Verlieren ist ab jetzt verboten, es bleibt nur die Flucht nach vorne. Für die Wälder wäre ein Sieg in der Rheinhalle die perfekte Revanche für das letztjährige Viertelfinalaus vor eigenem Publikum.

Alex Stein: „Wir wissen, dass die Lustenauer am Dienstag ihr bestes Spiel abliefern werden. Wir bestimmen unser Schicksal selbst. Unser Bestes muss für 60 Minuten besser sein.“



Quelle:red/PM