3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

photo_293597_20121007.jpg EXPA / Thomas Haumer

Celje und Kapfenberg kämpfen gegen den Urlaub



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Freitag, 26.Februar 2016 - 14:35 - Lorenz Lift VEU Feldkirch und EHC Alge Elastic Lustenau können am Samstag bereits ihren Halbfinalplatz in der Inter-National-League fixieren. EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel und der EK Zell am See drängen auf den 2:2-Ausgleich im „Best of Seven“.

Grunddurchgangssieger Lorenz Lift VEU Feldkirch hatte bisher mit Viertelfinalgegner KSV Eishockey wenig Probleme und geht daher auch als Favorit in das vierte Duell mit den Steirern. Feldkirch fehlt nur noch ein weiterer Sieg, um die „Best-of-Seven“-Serie für sich zu entscheiden und ins Halbfinale einzuziehen. Kevin Essmann ist nach seiner Erkrankung wieder im Kader der VEU, Stammtorhüter Bernhard Bock wird noch einmal von Lorenz Hirn vertreten.

„Kapfenberg wird alles unternehmen, um diese Serie noch einmal zu verlängern. Am Dienstag haben sie bis zum Schluss gekämpft“, erwartet Trainer Michael Lampert erneut harte Gegenwehr. Kapfenberg muss erneut ein paar Spieler verletzungsbedingt vorgeben, möchte aber dennoch das vorzeitige Saisonende hinauszögern. „Die Burschen werden auf jeden Fall noch einmal alles geben, um dem Vorarlberger Traditionsklub den Aufstieg ins Halbfinale nicht zu leicht zu machen“, versichern die „Kängurus“.

Ebenso nur einen Sieg von der nächsten Runde entfernt ist Vorjahreschampion EHC Alge Elastic Lustenau. Die „Löwen“ mussten um ihren dritten Sieg am Dienstag aber lange zittern, da HK ECE Celje die Partie in eine Verlängerung brachte. In dieser dauerte es fast bis zum Ende der 20 Minuten, ehe Lustenaus Topscorer Scott Barney sein Team erlöste.

„Der Sieg am vergangenen Dienstag war enorm wichtig. Mit drei Siegen haben wir es nun in eigener Hand, die Viertelfinalserie bereits am Samstag zu beenden. Mit Kampf und Einsatz, gepaart mit der im Team vorhandenen Routine wollen wir den vierten Sieg in der Serie einfahren. Trotzdem dürfen wir den Slowenen nicht ins offene Messer laufen. Sie werden in diesem Spiel nochmals alles geben, um die Serie zu verlängern. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass wir das Spiel in Celje gewinnen werden“, sagt Lustenaus Dominik Oberscheider.

Die anderen beiden Viertelfinalpaarungen erleben auf jeden Fall noch ein weiteres fünftes Duell in der kommenden Woche. HDD SIJ Acroni Jesenice könnte sich für dieses Spiel allerdings bereits einen „Matchpuck“ sichern, nachdem man am vergangenen Mittwoch den EC „Die Adler“ Kitzbühel in der Verlängerung niederrang. Die Tiroler hingegen, die in der Schlussminute einen sicher geglaubten Sieg noch hergeben mussten, werden alles daran setzen, um auch das zweite Heimspiel in dieser Serie zu gewinnen.

Der EK Zell am See möchte wie die „Adler“ seine „Best-of-Seven“-Serie gegen den EHCBregenzerwald ebenso mit einem weiteren Heimsieg in zumindest eine sechste Begegnung schicken. „Wir wollen auswärts gewinnen und die Kontrolle in dieser Serie übernehmen. Aufgrund von Ausfällen werden einige Spieler eine größere Rolle übernehmen müssen“, meint Bregenzerwalds Trainer Alex Stein, der mindestens drei Wochen auf Routinier Andreas Judex verzichten muss.

Viertelfinale (Best of Seven)

Samstag, 27.02.2016
KSV Eishockey – Lorenz Lift VEU Feldkirch
Sportzentrum Kapfenberg, 19:00 Uhr
SR: Florian HOFER, Christoph Sternat, Bettina ANGERER, Sebastian TSCHREPITSCH
Best of Seven: 0:3

HK ECE Celje – EHC Alge Elastic Lustenau
Dvorana Celje, 18:00 Uhr
SR: Miha BULOVEC, Gerald PODLESNIK, Daniel HOLZER, Ales LESNIAK
Best of Seven: 0:3

EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel – HDD SIJ Acroni Jesenice
Sportpark Kitzbühel, 19:30 Uhr
SR: Ales FAJDIGA, Patrick Fichtner, Julian LIBISELLER, Matevz MALI
Best of Seven: 1:2

EK Zell am See – EHC-Bregenzerwald
Eishalle Zell am See, 19:30 Uhr
SR: Matthias RUETZ, Gerhard Sporer, Johannes BARTL, Michael Krausz
Best of Seven: 1:2


Quelle:red/ÖEHV