2
 
3

MZA vs.AVS

5
 
4

ZNO vs.G99

3
 
4

KAC vs.RBS

2
 
3

HCI vs.VIC

4
 
3

BWL vs.MZA

3
 
4

DEC vs.VSV

3
 
2

DEC vs.VIC

4
 
5

AVS vs.HCB

0
 
0

RBS vs.MZA

0
 
0

ZNO vs.KAC

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

HCI vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

MZA vs.HCB

0
 
0

KAC vs.ZNO

0
 
0

G99 vs.BWL

 Eisenbauer

Kitzbühel schrammt an Sensation in Jesenice vorbei



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Donnerstag, 25.Februar 2016 - 5:45 - Knapp dran an der Sensation waren die Adler aus Kitzbühel bei ihrem gestrigen Auftritt in Jesenice. Im dritten Viertelfinale der INL Play Offs mussten sich die Tiroler den Krainern erst nach Verlängerung geschlagen geben. Damit liegt Jesenice in der Serie mit 2:1 Siegen vorne.

Die Kitzbüheler Adler mussten im dritten Viertelfinalspiel die zweite Niederlage gegen Jesenice hinnehmen.

Am Mittwoch stand für die Kitzbüheler Eishockeycracks das dritte Viertelfinalspiel gegen den HDD Jesenice auf dem Programm. Und nach den ersten beiden Spielen (1:1 in der Viertelfinalserie) konnten sich die slowenischen Eishockeyfans auf ein spannendes und kampfbetontes Play-Off Spiel freuen.

Vor den über 650 Zusehern legten die Kitzbüheler gleich richtig los und erwischten mit dem 0:1 Führungstreffer in der dritten Minute einen Traumstart. Die Nummer 21 der Adler, Kevin Wirl, brachte die Gamsstädter in Front. In der Folge entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch. Es dauerte bis zu Beginn des zweiten Drittels, ehe die Fans des HDD Jesenice zum ersten Mal an diesem Abend jubeln durften. Die Slowenen glichen in der 25. Spielminute zum 1:1 aus. In den restlichen 15 Minuten des zweiten Drittels hatten beide Mannschaften den Führungstreffer am Schläger, Treffer gelangen jedoch keine mehr. Es dauerte bis zur 46. Minute, ehe die Adler erneut den Führungstreffer erzielten. Kapitän Christoph Echtler brachte seine Mannschaft mit 1:2 in Front. Die Adler spielten dann clever und konnten bis kurz vor Ende des Spiels den knappen Vorsprung halten. Alles alle schon mit einem Sieg der Tiroler rechneten, schlugen die Gastgeber aus Jesenice nochmals zu. 44 Sekunden vor dem Ende nützten die Hausherren ihre wahrscheinlich letzte Chance zum 2:2 Ausgleich. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch für beide Mannschaften in die Overtime.

Erneuter Overtime-Krimi
In der folgenden Overtime waren es an diesem Abend die Slowenen, die das Glück auf ihrer Seite hatten und in der 64. Spielminute den alles entscheidenden 3:2 Siegtreffer erzielten. „Ich kann der kompletten Mannschaft nach dieser Leistung nur ein Kompliment aussprechen. In diesem Spiel war der Eishockeygott am Ende auf der Seite von Jesenice, aber so ist Eishockey“, war Hans Exenberger, Sportlicher Leiter der Adler, nach der knappen Niederlage etwas enttäuscht, aber durchwegs zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Mit dieser Niederlage liegen die Adler in der Best-of-seven Serie nach drei Spielen nun mit 1:2 zurück.

Am Samstag, 27. Februar, haben die Gamsstädter beim nächsten Heimspiel im Sportpark Kitzbühel die Chance zum 2:2 auszugleichen. Spielbeginn ist wie gewohnt um 19:30 Uhr.


Quelle:red/PM