1
 
0

HCB vs.HCI

3
 
2

DEC vs.BWL

3
 
1

ZNO vs.VSV

6
 
3

MZA vs.RBS

3
 
2

G99 vs.VIC

6
 
2

BWL vs.HCI

4
 
1

DEC vs.HCB

1
 
7

AVS vs.KAC

0
 
0

KAC vs.HCB

0
 
0

MZA vs.BWL

0
 
0

VSV vs.DEC

0
 
0

HCI vs.KAC

0
 
0

HCB vs.G99

0
 
0

AVS vs.MZA

0
 
0

RBS vs.ZNO

0
 
0

BWL vs.VIC


Viel Aufmerksamkeit für Eishockey der Körperbehinderten!



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Montag, 17.Januar 2005 - 20:25 - Ein Event jagt das nächste bei der Winter Universiade in Innsbruck und Seefeld. Beim morgigen Eishockeyschlager Österreich – Italien werden körperlich behinderte Eishockeyspieler in der ersten Drittelpause ein Demonstrationsspiel bestreiten.Insgesamt werden in Innsbruck 15 Spieler aus Russland und Tschechien erwartet. Angeführt wird die Delegation der ISIHF (International Standing Ice Hockey Federation) von Präsident Mark Pitkin.



Im Moment besteht das Feld der Aktiven aus weltweit fünf Nationen. Neben Kanada, Finnland, Tschechien, Russland und Amerika soll sich, wenn es nach den Wünschen von Mark Pitkin geht, in Österreich das nächste Team finden. „Wir wollen behinderten Menschen die Möglichkeit geben bzw. motivieren, weiterzumachen. Man braucht dazu keine spezielle Eishockeyausrüstung. Es werden lediglich kleine Ergänzungen auf den Prothesen benötigt um z.B. einen Eishockeyschläger halten zu können bzw. um mit Schlittschuhen laufen zu können“.



Je nach Grad der Amputation werden bei Weltmeisterschaften, die bereits in Finnland (2004) und Tschechien stattgefunden haben, für die Behinderung Punkte vergeben. Die Linie die am Eis ist, darf eine bestimmte Punkteanzahl nicht übersteigen. So ist gewährleistet, dass die Linien zumindest von der Behinderung her ausgeglichen sind. Ansonsten werden die Regeln des Internationalen Eishockeyverbandes übernommen.



Das Ziel von Mark Pitkin ist es in erster Linie, Spieler in Österreich zu finden, die mitmachen wollen, ein weiterer Schritt ist es auch, die Weltmeisterschaften hier stattfinden zu lassen. „Diesbezüglich wird es in den nächsten Tagen auch einige Gespräche geben“, so Pitkin.



Dieses Demonstrationsspiel wird vom Österreichischen Paralympischen Komitee sowie vom Österreichischen Eishockeyverband und den Organisatoren der Universiade unterstützt.