2
 
5

DEC vs.VIC

3
 
2

AVS vs.G99

4
 
1

KAC vs.MZA

4
 
1

HCI vs.DEC

0
 
1

VIC vs.AVS

2
 
3

HCB vs.RBS

5
 
2

G99 vs.VSV

2
 
3

BWL vs.KAC

0
 
0

G99 vs.VIC

0
 
0

MZA vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.VSV

0
 
0

VSV vs.AVS

0
 
0

RBS vs.G99

0
 
0

HCB vs.HCI

0
 
0

DEC vs.BWL

0
 
0

VIC vs.ZNO


Halbzeit bei der 2005 IIHF Weltmeisterschaft



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Sonntag, 08.Mai 2005 - 15:15 - Die erste – aufregende – Woche der 2005 IIHF Weltmeisterschaft in Wien und Innsbruck ist Geschichte: 32 der insgesamt 56 Spiele sind gespielt, die Qualifikations- und Relegationsrunde läuft bereits. Die Mannschaften haben ihr Pflichtpensum erfüllt, jetzt geht es in der Zwischenrunde um die Kür. Aber auch die Organisatoren haben den ersten (An)sturm hinter sich und können mehr als zufrieden Bilanz ziehen.



Nach den anfänglichen Schwierigkeiten mit der Qualität des Eises in der Wiener Stadthalle hat sich jetzt alles zum Guten gewendet. Zusätzliche Kühlaggregate, die außerhalb der Eishalle Tag und Nacht ihren Dienst versehen, garantieren für eine gleich bleibend kühle Temperatur. „Das Problem war nie das Eis an sich“, so Dr. Dieter Kalt in seiner Doppelfunktion als OK- und ÖEHV-Präsident. „Das hatte immer eine gleich bleibende Temperatur von -6 bis -7 Grad. Kritisch war die hohe Raumtemperatur, die durch die hochsommerlichen Außentemperaturen sowie die Zuschauermenge zustande kam und das Eis zum Schwitzen brachte.“



Begeistert ist er von der guten Zusammenarbeit mit der Wiener Stadthalle: „Nach Möglichkeit werden alle Anliegen des Organisationskomitees erfüllt.“



Ebenso in der Olympia World Innsbruck: Da sorgt das Team rund um LOC-Chef Peter Schramm für reibungslose Abläufe. Begeistert zeigen sich alle Mannschaften von der frisch renovierten Olympiahalle, besonders das Bergpanorama hat es den nordamerikanischen Teams angetan.



Das Echo in der nordamerikanischen Presse ist mehr als positiv, allen voran „USA today“ widmete der Innsbrucker Arena eine ganze Story. Heute erfolgte der Wechsel von Deutschland und Österreich nach Innsbruck – bekanntlich wird ja die Relegationsrunde in Innsbruck gespielt. Für den Mehraufwand – Innsbruck beherbergt zehn, Wien sechs Teams – ist man ebenfalls gerüstet, zwei zusätzliche Kabinen und die entsprechende Anzahl an Hotelzimmern mussten bereit gestellt werden. Erstmals flogen die beiden Teams zu ihrem neuen Spielort, der Material- und Gepäcktransport wurde mit LKW bewältigt.



Die Mannschaften sinnd mit der gebotenen Infrastruktur und den Abläufen hoch zufrieden. Einer, der es wissen muss, sparte in der letzten Woche nicht mit Lob: „Ich möchte Euch herzlich danken. Ihr macht einen tollen Job hier”, sprach Ralph Krueger, Schweizer Nationalteamtrainer und ehemaliger VEU Feldkirch-Coach.



Bei keiner Sitzung des Turnierdirektorats gab es zusätzliche Wünsche, seitens des OK hat man an alles gedacht. Lediglich die Raumtemperaturen und damit in Zusammenhang stehend das Eis veranlasste zu Diskussionen, beides ist vom OK aber nicht direkt zu beeinflussen.



Die Zuschauer stürmen die Arenen in Wien und Innsbruck: Bisher sahen 143.000 Zuschauer die 28 Spiele in Wien und Innsbruck. Diese Zahl repräsentiert aber nur die verkauften Karten, dazuzuzählen sind noch die Tickets für den Internationalen Eishockeyverband, Marketingpartner Infront sowie VIP- und Ehrengäste. Insgesamt passierten bereits über 170.000 Zuschauer die Drehkreuze in der Olympia World und Stadthalle.



In Wien sind durchschnittlich 6.500 Fans bei den Spielen, in Innsbruck 4.500. Absoluter Spitzenreiter bei der Zuschauerresonanz war der Eröffnungstag am 30. Mai mit den Spielen Österreich-Russland und Slowakei-Weißrussland – bei beiden Spielen wurden knapp 9.000 Zuschauer gezählt. In der Olympia World war das Spitzenspiel wie erwartet das Nordamerika-Duell Kanada-USA, da waren mehr als 6.500 Fans in der Eishalle.

passende Links:

Offizielle Seite des IOC


Quelle: