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2
 
3

HCB vs.RBS

5
 
2

G99 vs.VSV

2
 
3

BWL vs.KAC

1
 
2

VSV vs.AVS

6
 
4

VIC vs.ZNO

2
 
1

RBS vs.G99

1
 
0

HCB vs.HCI

3
 
2

DEC vs.BWL

0
 
0

RBS vs.ZNO

0
 
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VSV vs.DEC

0
 
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AVS vs.KAC

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DEC vs.HCB

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BWL vs.HCI

0
 
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G99 vs.VIC

0
 
0

MZA vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.VSV


Nationalteam: A-Team ungeschlagen in die Zwischenrunde



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Mittwoch, 28.April 2004 - 15:58 - Mit einem 4:4 (0:0, 1:4, 3:0) gegen die Schweizer "Eisgenossen" ziehen die österreichischen Teamcracks in die Zwischenrunde ein. Mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit wäre das A-Team sogar mit drei Punkten in der Zwischenrunde gestartet.

Wie schon gegen Kanada hielt das Nationalteam mehr als nur mit dem Gegner mit. Im ersten Drittel fand Österreich kein Rezept um die Schweizer Hintermannschaft zu knacken. Die Eidgenossen kombinierten auch vor Reinhard Divis sehr gefällig und scheiterten einige Male am ausgezeichneten Torhüter.





Powerplaystärke





Eine Unachtsamkeit in der Abwehr nutzen die Schweizer durch Mark Streit zur 1:0 Führung. Daniel Welser beantwortete die Führung nur kurze Zeit später mit dem Ausgleich in Überzahl.





In der Folge "stärkte" der norwegische Schiedsrichter das Selbstvertrauen des Gegners und bescherte Österreich ein knapp zweiminütige 5:3 Unterzahl. Diese Unterzahl wurde ebenso unbeschadet überstanden wie eine folgende 5:4 Unterzahl.





Angesichts des kraftraubenden Spielverlaufs waren die folgenden Spielminuten mehr als überraschend: Thomas Vanek erzielt sein zweites WM-Tor als eine Strafe gegen die Schweiz angezeigt war, Philip Lukas und kurz vor der Pausenglocke Gerhard Unterluggauer, alle Treffer im Powerplay, hebten das rot-weiß-rote Team in den Eishockeyhimmel.





Wachgerüttelt





In dieser Pause dürfte Suisse-Trainer Ralph Krüger seine Mannschaft wachgerüttelt haben. Martin Plüss machte gleich nach Wiederbeginn das 2:4. Österreich agierte zu diesem Zeitpunkt zu zaghaft. Man wurde in der Halle den Eindruck nicht los, dass die Mannschaft von Trainer Herbert Pöck nur den Vorsprung über die Zeit retten will. Das 3:4 war ebenso höchst umstritten wie der Ausgleich. Beim dritten Gegentor fühlte sich Reinhard Divis vom Gegner im eigenen Torraum behindert. Wären die Österreicher etwas abgeklärter im Sturm, hätte Szücs und Setzinger die vorzeitige Entscheidung bringen können.





Videobeweis





Erst der Videobeweis musste den Ausgleich bestätigen. Yvo Rüthemann beförderte 22 Sekunden vor Schluss den Puck in der Manier eines Holzfällers über die Linie. Der norwegische Schiedsrichter lies sich das Schweizer Glück und das österreichische Unglück durch den Videobeweis bestätigen.





Wie schon gegen Kanada wurde in den Schlussminuten ein Sieg vergeben. Österreich beendet die Vorrunde mit einem Sieg und zwei Unentschieden. Beim Aufstieg in die Zwischenrunde werden zwei Punkte mitgenommen.








Zuschauer: Sazka Arena, Prag. - 8909 Zuschauer.


Schiedsrichter: Hansen (NOR), Coenen/Lesnjak (NED/SLN).


Tore:


1:0 Streit (21.)


1:1 Welser (24./PP)


1:2 Vanek (32.)


1:3 Lukas (35./PP)


1:4 Unterluggauer (40./PP)


2:4 Plüss (42.)


3:4 Jenni (54.)


4:4 Rüthemann (60.)





Schussverhältnis: 32:30 (9:9, 11:11, 12:10)





Schweiz: Martin Gerber (Ersatz: Bührer); Keller, Streit; Hirschi, Steinegger; Seger, Forster; Vauclair; Paterlini, Thomas Ziegler, Rüthemann; Patrick Fischer I, Cereda, Bezina; Wirz, Ambühl, Jenni; Della ROSSA, Plüss, Wichser; Jeannin.





Österreich: Reinhard Divis; André Lakos, Ulrich; Robert Lukas, Pöck; Philipp Lakos, Unterluggauer; Trattnig, Kalt, Vanek; Peintner, Philipp Lukas, Szücs; Welser, Koch, Setzinger; Harand, Kaspitz, Horsky; Raimund Divis.

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