1
 
0

HCB vs.HCI

3
 
2

DEC vs.BWL

3
 
1

ZNO vs.VSV

6
 
3

MZA vs.RBS

3
 
2

G99 vs.VIC

6
 
2

BWL vs.HCI

4
 
1

DEC vs.HCB

1
 
7

AVS vs.KAC

0
 
0

KAC vs.HCB

0
 
0

MZA vs.BWL

0
 
0

VSV vs.DEC

0
 
0

HCI vs.KAC

0
 
0

HCB vs.G99

0
 
0

BWL vs.VIC

0
 
0

AVS vs.MZA

0
 
0

RBS vs.ZNO

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Ein Gruß aus Minnesota: Thomas Vanek wünscht alles Gute



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Freitag, 14.April 2017 - 12:56 - Wenn Thomas Vanek „zu Hause“ sagt, dann meint er immer Graz. Auch wenn er mehr als die Hälfte seines Lebens in den Vereinigten Staaten verbracht hat, seine Frau Ashley Amerikanerin ist, die drei Söhne Blake (8) sowie die Zwillinge Luka Robert und Kade Ashton in Buffalo geboren wurden.

Derzeit ist die Familie in Ihrem Haus in Stillwater vor den Toren von St. Paul in Minnesota vereint. Dorthin zog Ashley mit dem Söhnen aus Detroit, als der Herr Papa zu den Florida Panthers geschickt wurde. Mit dem Play-off hat es an der Seite von Oldie Jaromir Jagr nicht geklappt, daher ist die Saison beendet. Via Internet und Telefonist er up to date, was sich mit Beginn Karsamstag zu Hause in Graz abspielt. Die zweite Dameneishockey -Weltmeisterschaft ist für ihn eine „Riesensache“. Vanek: „Schön, dass die WM wieder in Graz steigt. Ich bin überzeugt, dass diese ein Erfolg wird.“

In den Staaten wird ja das Damen -Eishockey immer populärer. Er hat schon früher am College in Minnesota oder dann in Buffalo, wo ja auch das amerikanische Damenteam trainierte, Spiele, die er als sehr interessant empfand, gesehen. Außerdem hat er auch mitbekommen, dass mit Jasmin Weber eine Österreicherin in der neuen US-Damenprofiliga eine gute Figur macht: „Von ihr war schon Einiges zu lesen“. Zum persönlichen Treffen kam es bisher noch nicht.

Positive Schlagzeilen wünscht Vanek dem Team auch bei der Weltmeisterschaft in Graz: „Die Mannschaft wird sicher dafür sorgen, dass über Dameneishockey mehr als bisher gesprochen und berichtet wird und neue, junge Spielerinnen dazukommen. Dass so viele junge Talente für Österreich bei der WM spielen, ist sicher ein sehr gutes Zeichen. Ich wünsche Siege und viele Zuschauer in der Halle. Sie werden ihr Kommen sicher nicht zu bereuen haben. Wenn am Ende der Aufstieg gelingt, umso besser!“


Quelle:red/ÖEHV