3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

4
 
3

VSV vs.VIC

5
 
8

HCI vs.RBS

1
 
4

G99 vs.KAC

0
 
4

AVS vs.BWL

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

MZA vs.HCI

0
 
0

HCB vs.KAC

0
 
0

MZA vs.VIC

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

BWL vs.G99

Red Angels Innsbruck, Inguna

Damen: Vierter Platz beim 2014 Women's Nations Cup



Teilen auf facebook


Dienstag, 07.Januar 2014 - 9:59 - Im Spiel um Platz 3 des 2014 Women's Nations Cup unterliegt Österreich Russland klar mit 1:8 und ist damit Vierter in der Endabrechnung...

Damit konnte "frau" aber immerhin mit der Schweiz und Deutschland zwei A-Nationen und Teilnehmer an den olympischen Winterspielen hinter sich lassen. Im Spiel um Platz 5 siegten die Schweizerinnen gegen Gastgeber Deutschland mit 4:1, das Finale entschied Finnland gegen Schweden mit 4:0 für sich.

Groß war die Freude nach dem Sieg gegen die Schweiz, doch dann kam die Frage: wer kann noch spielen? Beiter, Volgger und Hämmerle waren definitiv out, Hybler (Fieber) folgte. Dazu waren einige weitere (u. a. Hummel) bereits seit Beginn des Turniers angeschlagen. Gut, dass dann zumindest noch Nadine Ullrich, die gegen die Schweiz gefehlt hatte, grünes Licht von der medizinischen Abteilung bekam und ins Line-up zurück kehren konnte. Somit waren gerade noch drei Linie irgendwie einsatzfähig.

Und die kämpften gegen einen übermächtigen Gegner auch von der ersten bis zur letzten Minute... bis zum Umfallen. Russland machte von der ersten Minute an Druck, schnürte das rot-weiß-rote Team phasenweise im eigenen Drittel ein und wollte sichtlich eine frühe Entscheidung. Die auch mit drei Toren in Minute 13, 15 und 16 letztendlich gelang. Positiv war aber, dass vor allem die erste Linie des rot-weiß-roten Teams mit Altmann - Kantor - Meixner die Russinnen auch in deren Defensivabschnitt immer wieder in Bedrängnis bringen konnte. Am Ende stand allerdings ein klares 8:1 auf der Anzeigetafel und Russland durfte sich über Platz 3 im Turnier freuen.

"Russland ist vor allem offensiv extrem stark, sie nützen Fehler wie unter anderem beim fünften Tor einfach eiskalt aus. Selbst in Komplettbesetzung hätten wir sie wohl derzeit nicht schlagen können. Gefreut hat mich aber, dass ein Block mit ihnen wirklich auf Augenhöhe agiert hat und wenn alle da und fit sind, haben wir knapp zwei Linien, die auf einem Niveau mit Finnland, Schweden oder Russland spielen können. Das reicht noch nicht, da müssen wir andere Spielerinnen auch noch dorthin bringen. Und wir müssen alle noch hart an uns arbeiten, denn vor allem physisch klafft noch eine riesige Lücke gegenüber diesen Ländern und die müssen wir jetzt mehr und mehr schließen. Dazu müssen wir uns auch technisch noch weiter steigern, um auf diesem Level 60 Minuten und mehr spielen zu können. Alles in allem war das Turnier aber eine sehr positive Erfahrung bzw. Standortbestimmung für uns und Platz 4 war mehr, als wir uns urprünglich erwarten konnten!" so das Schlussresümee von Teamchef Hämäläinen.

passende Links:

hockeyfans.ch


Quelle:ÖEHV