4
 
2

BWL vs.KAC

2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.G99

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

MZA vs.AVS

Red Angels Innsbruck, Inguna

Damen: Lernwoche beendet



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Mittwoch, 09.Januar 2013 - 2:38 - Österreichs U18-Nationalteam beendet die diesjährige U18 WM mit einer Niederlage gegen die Schweiz und bleibt so in dieser Saison ohne Punkte...

Nach einem knappen 1:3 gegen die Slowakei schlitterte die rot-weiß-rote U18-Auswahl am Ende der WM noch in ein 0:9-Debakel gegen Gastgeber Schweiz. Die Schweizerinnen schossen sich dabei buchstäblich den Frust über den verpassten Aufstieg von der Seele, während sich beim dezimierten österreichischen Kader Auflösungserscheinungen bemerkbar machten. Dem mit Abstand jüngsten Team dieser WM (Durchschnittsalter 15 und damit zumindest ein Jahr unter dem der anderen Teams) gingen nicht zuletzt auch durch die zahlreiche personellen Ausfälle während des Turniers etwas die Kräfte aus. Zumal man am Tag davor der Slowakei bis zum Ende einen erbitterten Kampf geliefert hatte. Doch während Österreich wieder zweimal nur die Stange getroffen hatte, konnten die Slowakinnen am Ende nach etwas glücklichen Toren über den Sieg jubeln.

Nichtsdestotrotz wird die Slowakei im nächsten Jahr Österreich in die Qualifikation begleiten, Frankreich holte etwas überraschend noch die Bronzemedaille (vor Norwegen) und Japan steigt als verdienter Gruppensieger in die A-Gruppe auf. In der Qualifikation (im Zeitraum November bis Jänner) warten voraussichtlich Großbritannien, Italien, China und Kasachstan, die besten zwei Teams qualifizieren sich dann wieder für die WM , die in Olympiajahren erst Ende Saison ausgetragen wird.

"Das letzte Spiel war sehr ernüchternd, davor haben wir aber gute Leistungen gezeigt. Die Spiele gegen Norwegen, Frankreich und die Slowakei hätten wir genauso gut mit etwas Glück auch gewinnen können. Nur hat uns da noch die nötige Routine sowie etwas Glück gefehlt. Nach dem großen Umbruch bleibt uns diesmal der größte Teil des Teams erhalten und wir können aus unseren Fehlern lernen und aufbauen. Dann bin ich auch überzeugt, dass wir im nächsten Jahr bei der Qualifikation und dann hoffentlich bei der WM bereits ganz anders auftreten werden!" so das Resümee von Head Coach Mika Väärälä.


passende Links:

hockeyfans.ch


Quelle:ÖEHV