5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

3
 
4

ZNO vs.HCB

0
 
0

VSV vs.HCI

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

Red Angels Innsbruck, Inguna

EWHL Finalturnier in Amstetten



Teilen auf facebook


Freitag, 25.Februar 2011 - 11:59 - Erstmals in der Geschichte der EWHL wird der Champion in einem Finalturnier ermittelt - mit Amstetten wurde dazu ein neutraler Ort für die Ausrichtung dieses hochkarätigen Turniers ausgewählt...

Folgende 4 Teams bestreiten das EWHL-Finalturnier 2010/11:
- EHV Sabres Wien (AUT / 1. nach dem Grunddurchgang)
- HC Slovan Bratislava (SVK / 2)
- ESC Planegg (GER / 3)
- MHK Martin (SVK / 4)

Und während die Überraschungsmannschaft dieser Saison, MHK Martin, wohl nur die Haut so teuer wie möglich verkaufen will, gibt es unter den anderen drei Finalisten nicht wirklich einen Favoriten für den Titel. Der Grunddurchgang spricht für Wien - die Österreicherinnen haben diesen heuer dominiert, nur eines von 14 Spielen verloren und dabei ein überragendes Torverhältnis von 101:26 erzielt. Das bedeutet nicht nur die beste Offensive der Liga, sondern auch die beste Defensive für den Champion von 2004/05. "Wenn man den Grunddurchgang gewinnt, sind die Erwartungen natürlich hoch. Vom Kader her haben wir das Potential, Gold zu holen. Und fürchten brauchen wir uns auch vor niemandem, auch wenn die Gegner sehr stark sind... trotzdem: in so einem Turnier wird alles in einem Spiel entschieden, d. h. es kommt sehr viel auf die Tagesverfassung an. Am Ende werden wir dann sehen, was für uns rausschaut!" so Sabres-Coach Christian Klepp, der bis auf Lydia Dolecek (Knöchel) den kompletten Kader zur Verfügung hat.

Slovan Bratislava konnte die Liga bislang zweimal gewinnen (2005/06 und 2006/07), war danach aber nie mehr in den Medaillenrängen. Heuer stellen die Slowakinnen wieder eine sehr starke Mannschaft, konnten als einziges Team im Grunddurchgang die Sabres bezwingen und sind sicherlich auch heuer wieder ein heißer Kandidat für Gold.

Und der ESC Planegg steht als Deutscher Meister bereits fest, kann sich nun also komplett auf die EWHL und den Deutschen Cup konzentrieren. Und möchte natürlich die heurige Saison mit drei Titeln krönen. Im Grunddurchgang lief es nicht immer nach Wunsch, aber dort hatten die Deutschen auch mit zahlreichen verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen. Jetzt im Finale ist mit dem Titelverteidiger aber sicher wieder zu rechnen.

Spielplan für das Finalturnier in Amstetten

Samstag, 26.2.2011:
14.30 Uhr - HF1: EHV Sabres Wien (AUT / 1) - MHK Martin (SVK / 4)
20.30 Uhr - HF2: HC Slovan Bratislava (SVK / 2) - ESC Planegg (GER / 3)

Sonntag, 27.2.2011:
13.30 Uhr - Verlierer HF1 - Verlierer HF2 (Heimrecht für den im Grunddurchgang besser platzierten Verein)
16.30 Uhr - Sieger HF1 - Sieger HF2 (Heimrecht für den im Grunddurchgang besser platzierten Verein)

Medaillen in den vergangenen Jahren:
2009/10: ESC Planegg (GER / Gold), The Ravens Salzburg (AUT / Silber), EHV Sabres Wien (AUT / Bronze)
2008/09: HC Slavia Prag (CZE / Gold), OSC Berlin (GER / Silber), ESC Planegg (GER / Bronze)
2007/08: HC Slavia Prag (CZE / Gold), The Ravens Salzburg (AUT / Silber), EHV Sabres Wien (AUT / Bronze)
2006/07: HC Slovan Bratislava (SVK / Gold), The Ravens Salzburg (AUT / Silber), HK Terme Maribor (SLO / Bronze)
2005/06: HC Slovan Bratislava (SVK / Gold), HK Terme Maribor (SLO / Silber), HC Eagles Bolzano (ITA / Bronze)
2004/05: EHV Sabres Wien (AUT / Gold), HK Terme Maribor (SLO / Silber), Agordo Hockey (ITA / Bronze)