4
 
3

DEC vs.KAC

5
 
3

VIC vs.HCI

2
 
5

KAC vs.VIC

3
 
4

HCB vs.VSV

7
 
5

G99 vs.MZA

8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.HCB

0
 
0

ZNO vs.AVS

0
 
0

RBS vs.BWL

0
 
0

KAC vs.DEC

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

HCI vs.G99

Bild v.l.n.r.: Yasmin Weiss, Edgar Hanser, Paula Marchhart, Charlotte Wittich, Harald Springfeld, Julia Willenshofer, Martina Kness ÖEHV

Eiszeit: ÖEHV Damen-Cracks in Vierumäki



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Dienstag, 06.Juli 2010 - 8:54 - Derzeit nimmt der ÖEHV am IIHF Development Camp in Finnland teil. In diesem Jahr sind die Mädchen an der Reihe die bis zum Sonntag bei knapp 30 Grad am und abseits des Eises Schwitzen, neue Techniken erlernen und nach den neusten Trainingsmethoden trainieren.

35 Nationen insgesamt haben sich für das Programm gemeldet und Teilnehmer ins finnische Vierumäki entsendet. Die Nachwuchscracks Paula Marchhart, Charlotte Wittich, Martina Kness und Julia Willenshofer wurden von Seiten des ÖEHV ausgewählt um sich im Rahmen dieses Camps sportlich weiter zu entwickeln.

Edgar Hanser nimmt als Teammanager teil und Yasmin Weiss sammelt wertvolle Erfahrung als Trainerin. Sportmanager Harald Springfeld begleitet das Programm als Mentor Coach und ist für die Team Manager Ausbildung im gesamten verantwortlich.

Kalt: Teilnahme ist sehr wertvoll
ÖEHV Präsident Dr. Dieter Kalt: „Das Camp ist für die Nachwuchscracks eine gute Möglichkeit, sich vor allem sportlich zu verbessern. Die Spielerinnen bilden Netzwerke und lernen, sich auch International zu beweisen. Dies ist nur alle zwei Jahre, im Wechsel mit den Burschen möglich und wir haben gesehen, dass die Teilnahme wertvolles für die weitere Zukunft beitragen kann“.

Es ist aber nicht die Temperatur welche die Österreicherinnen ins Schwitzen bringt. Es ist das dichtgedrängte Programm welches zu absolvieren ist, die tägliche Herausforderung alles zu geben und vor allem sich bereits jetzt auf den Winter vorzubereiten.

Das finnische Trainingszentrum und Institut in Vierumäki bietet dafür die entsprechenden Voraussetzungen. Eine Ansammlung von abrufbarem Know-How sowie die entsprechenden Experten stehen mit Tipps und Tricks zur Verfügung.

Schwerpunkt: Dameneishockey
Abseits des Programmes der Spielerinnen beschäftigt sich der Internationale Eishockeyverband auch damit, eine genaue Analyse des Dameneishockeys durchzuführen. Die zum Teil weit auseinander liegenden Ergebnisse in Vancouver mit Tordifferenzen mit bis zu 18 Toren sind Anlass genug, um über die weitere Entwicklung des Damen Eishockeys zu sprechen.

ÖEHV Damen Divisionsleiter Martin Kogler nimmt im Rahmen des Leadership Seminars teil, welches morgen Mittwoch startet. Gemeinsam und in Zusammenarbeit mit allen Nationen soll versucht werden, das Niveau International zu verbessern und so dem großen Ziel - die Konkurrenzfähigkeit zu verbessern - einem großen Stück näher zu kommen.