2
 
5

DEC vs.VIC

3
 
2

AVS vs.G99

4
 
1

KAC vs.MZA

4
 
1

HCI vs.DEC

0
 
1

VIC vs.AVS

2
 
3

HCB vs.RBS

5
 
2

G99 vs.VSV

2
 
3

BWL vs.KAC

0
 
0

G99 vs.VIC

0
 
0

MZA vs.RBS

0
 
0

ZNO vs.VSV

0
 
0

VSV vs.AVS

0
 
0

RBS vs.G99

0
 
0

HCB vs.HCI

0
 
0

DEC vs.BWL

0
 
0

VIC vs.ZNO

  

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ATSE vor Pflichtaufgabe zum Aufstieg



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Freitag, 12.Februar 2010 - 14:54 - Nach zwei souveränen Siegen gegen den EC Oilers Salzburg (8:0 in Graz-Liebenau und 7:2 in Salzburg) kann der ATSE graz'>ATSE Graz mit einem weiteren Heimsieg bereits den Einzug ins Playoff-Halbfinale feiern. Goalie Seidl und Diethard Winzig sind allerdings fraglich.

Die ersten beiden Play-off Viertelfinalspiele haben den ATSE graz'>ATSE Graz vor keine allzu großen Probleme gestellt. Bereits im ersten Heimspiel gegen den EC Oilers Salzburg haben die Mannen von Andreas Wanner gezeigt, dass sie die Spiele gegen den Letzten aus dem Grunddurchgang durchaus Ernst nehmen und keine Spekulationen über den Aufsteiger ins Halbfinale aufkommen lassen wollen.

Trotz der klaren Siege aus den ersten beiden Spielen wurde auch in dieser Woche mit viel Konzentration und Einsatzfreude trainiert. Jeder Spieler weiß, dass im Halbfinale eine gehörige Steigerung gegenüber den letzten Spielen nötig sein wird. Stürmer Michael Pollross schaut schon mal in die nahe Zukunft und meint dazu: „Wie es aussieht werden wir im Halbfinale auf den Wels '>EC Wels treffen. Die Oberösterreicher sind sicherlich ein sehr gefährlicher Gegner auf dem Weg ins Finale. Jeder Spieler muss dann sicherlich Vollgas geben.“

Wer morgen für den ATSE graz'>ATSE Graz auflaufen kann, wird sich nach dem heutigen Abschlusstraining zeigen. Neben den noch immer verletzten und sicher nicht einsatzfähigen Unterweger und Marschnig, sind auch noch Seidl (krank) und Diethard Winzig (angeschlagen) für das morgige Spiel fraglich.

Trotzdem kann der ATSE graz'>ATSE Graz noch auf viele Routiniers zurückgreifen. „Wir wollen den Sack morgen mit einem Sieg zumachen und uns dann voll und ganz auf das Halbfinale konzentrieren.“ sagt Michael Pollross.

Erste Oberliga-Saison der Oilers neigt sich dem Ende zu
Wie bereits vor der ersten Oberliga Saison der Oilers Salzburg angekündigt, kämpften die Salzburger bis zum Schluss darum, nicht Tabellenletzter zu werden. „Leider hat es für dieses Ziel nicht gereicht. Die Mannschaften auf Linz, Weiz und Wien lagen zwar in unserer Reichweite, Kapfenberg, Wels , Zeltweg und vor allem Graz lagen jedoch außerhalb unserer Möglichkeiten, ja sie spielten sogar in einer anderen Liga. Gegen eines dieser Teams war jede einstellige Niederlage ein Erfolg“, so Manfred Mühllechner.

Aber die Oilers sorgten auch für einige Überraschungen, wie zum Beispiel im Heimspiel gegen Wels , dass die Mozartstädter nach Penaltyschießen gewannen. Vor allem gegen Ende der Saison fuhr die Mannschaft einige Achtungserfolge ein - gegen fast Übermächtige Teams, die auch eine Liga höher hätten spielen können.

Für die Oilers war diese Saison alles andere als einfach – nicht nur sportlich, sondern auch die Rahmenbedingungen waren Grund dafür, dass sich die Spieler nicht bloß auf den Sport konzentrieren konnten. Trainer Manfred Mühllechner wies bereits vor der Saison auf die missliche Lage der Trainingseinheiten hin: „Lediglich ein bis zwei Übungseinheiten auf dem Eis pro Woche im Volksgarten boten leider nicht genügend Spielraum um die Mannschaft halbwegs professionell auf die Spiele vor zu bereiten.“ Wenn die Bundesligamannschaft am Donnerstag ein Heimspiel hatte, so fiel die Trainingseinheit der Oilers aus.

In dieser Saison hatten die Oilers keinen Trockenraum zur Verfügung „von einer Kabine ganz zu schweigen“, so Mühllechner. „In Zukunft sollte es ein muss sein, den Oilers für die kommenden Saisonen drei Eiszeiten zur Verfügung zu stellen. Damit verbunden sind auch die eigene Umkleidekabinen und Duschen.“

Die gesamte Mannschaft hat dieses Umfeld allerdings akzeptiert und gab trotz dieser Umstände in jedem Spiel Alles. Auch junge Salzburger stießen während der Saison zum Verein und auch sie bekamen vom Trainer das Vertrauen und wurden regelmäßig in den Spielen eingesetzt.

Ebenfalls erfreulich war die Aufnahme des Salzburger Publikums des Konzeptes „Eishockey von Salzburger für Salzburger“: Zahlreiche Interessenten kamen zu den Heimspielen, deren Beginnzeiten leider alles andere als Zuschauerfreundlich waren. Mühllechner: „Trotz alle dem sind wir über jene Besuchern glücklich, die auch kurzfristige Änderungen der Beginnzeiten in Kauf nahmen und trotzdem zuschauten.“

Eines der Ziele der nächsten Spielzeit wird es sein, weitere Salzburger, die in anderen Ligen tätig sind, wieder zurück in die Mozartstadt zu holen. Weiters stehen die Verantwortlichen der Oilers bereits jetzt schon in den Vorbereitungen für die kommende Saison.

Samstag, 13.02.2010 20.00 Uhr
ATSE Graz - Spar Oilers Salzburg
SR: Oliver RAMBAUSEK, Hans-Peter Mitter, Ulrike WINKLMAYR

Stand in der best-of-five Serie: 2:0

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ATSE Graz