EBEL 14/15
5
 
3

OLL vs.BWL
EBEL 14/15
6
 
3

VSV vs.DEC
EBEL 14/15
3
 
2

HCB vs.KAC
EBEL 14/15
3
 
5

G99 vs.ZNO
EBEL 14/15
6
 
3

VIC vs.RBS
EBJL 14/15
1
 
6

OLJ vs.LA1
EBJL 14/15
3
 
0

VAS vs.JSE
EBJL 14/15
6
 
3

LA1 vs.ZNO
EBYSL 14/15
0
 
0

KACII vs.HCI2
EBJL 14/15
0
 
0

BWL vs.RBS
EBEL 14/15
0
 
0

VIC vs.DEC
EBEL 14/15
0
 
0

G99 vs.BWL
EBEL 14/15
0
 
0

KAC vs.HCB
EBEL 14/15
0
 
0

HCI vs.AVS
EBEL 14/15
0
 
0

OLL vs.RBS
EBEL 14/15
0
 
0

ZNO vs.VSV

  

Auch Deutschland schafft Wiederaufstieg



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Montag, 01.Mai 2006 - 8:37 - Wie Österreich hat sich auch das Deutsche Eishockey Nationalteam für die Blamage aus dem Jahr 2005 rehabilitiert und ist sofort wieder aufgestiegen. Im letzten Spiel der B-WM in Amiens schlug das DEB Team die Auswahl Frankreichs eindrucksvoll mit 5:0 und feierte damit im fünften Spiel den fünften Sieg! Damit ist auch Deutschland wieder im A-Pool!Die Mission "Aufstieg" ist geglückt, die Nationalmannschaft gewann auch ihr fünftes Spiel und gewann damit überlegen die B-WM in Amiens. Im kommenden Jahr darf man bei der A-WM in Moskau und St. Petersburg wieder im Konzert der Großen mitspielen.

Uwe Krupp nahm nur eine Veränderung im Team vor: "Yannic Seidenberg rückt in den Sturm zu Tino Boos und Daniel Kreutzer, das hat er sich nach den beiden Toren gegen Ungarn verdient. Christoph Ullmann übernimmt die Rolle des Jokers, wird aber auch spielen, bei uns gibt es keine Passagiere im Team."

Ansonsten war der "Game Plan" wie immer, die deutsche Mannschaft wollte so spielen, wie in den vier erfolgreichen Partien zuvor – das Tempo hoch halten, die Scheibe vor das Tor bringen. "Wir sind aufgeregt und das ist wichtig, wir haben genug Adrenalin für das Spiel. Die Franzosen müssen vor eigenem Publikum gewinnen, wir müssen auf alles gefasst sein und über 60 Minuten konzentriert spielen."

Wieder ging die Taktik von Uwe Krupp auf, nicht zuletzt weil der bei dieser B-WM überragende Sascha Goc wieder traf. Zweimal hämmerte der Verteidiger der Hannover Scorpions im ersten Drittel aufs Tor, zweimal schlug der Puck im Netz der Franzosen ein. Marco Sturm hätte kurz vor Ende des ersten Abschnitts sogar noch das 3:0 erzielen können, doch auch so demonstrierte das junge Team von Uwe Krupp wie in der gesamten Woche konsequent eine großartige Einstellung. Frankreich kam natürlich auch zu Chancen, doch Robert Müller war auf dem Posten und die Deutschen waren immer Herr der Lage. Vor dem Spiel hatten die Franzosen ein Video vom "großen Traum" über die Leinwände laufen lassen, ihr Team ging entsprechend motiviert ans Werk, doch Krupps Spieler betätigten sich cool und sachlich als Spielverderber.

Im zweiten Drittel blieben die Deutschen am Drücker, Frankreich konnte nur noch versuchen, den Abstand nicht zu sehr wachsen zu lassen, doch nicht einmal das gelang den "Blauen" noch. Martin Ancicka, Alexander Barta und Marco Sturm machten noch im zweiten Drittel das 5:0 und damit den Aufsteig perfekt.

Deutschland - Frankreich 5:0 (2:0, 3:0, 0:0)
Tore: 1:0 Goc (9.), 2:0 Goc (12.), 3:0 Ancicka (28.), 4:0 Barta (34.), 5:0 Sturm (37.)
Strafminuten: Deutschland 10, Frankreich 12
Zuschauer: 3.500

Deutschland: Müller, Greiss (Back-up) – Goc, Hördler, Renz, Ancicka, Bakos, Sulzer, Bader- Seidenberg, Gogulla, Gawlik, Schütz, Ullmann, Kreutzer, Fical, Barta, Felski, Busch, Sturm, Ustorf, Boos

(Hockeyweb.de)


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