8
 
3

BWL vs.ZNO

5
 
3

DEC vs.RBS

2
 
4

AVS vs.HCI

4
 
3

HCI vs.G99

2
 
3

ZNO vs.AVS

3
 
2

VIC vs.HCB

4
 
2

RBS vs.BWL

3
 
1

KAC vs.DEC

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

BWL vs.G99

0
 
0

DEC vs.ZNO

0
 
0

HCI vs.RBS

0
 
0

G99 vs.KAC

0
 
0

AVS vs.BWL

0
 
0

VSV vs.VIC

0
 
0

ZNO vs.HCB

  

29.11.2016, Hala Tivoli, Ljubljana, SLO, EBEL, HDD Olimpija Ljubljana vs UPC Vienna Capitals, 25. Runde, im Bild Tilen Spreitzer of Olimpija // during the Erste Bank Icehockey League 25th round match between HDD Olimpija Ljubljana and UPC Vienna Capitals at the Hala Tivoli in Ljubljana, Slovenia on 2016/11/29. EXPA Pictures © 2016, PhotoCredit: EXPA/ Sportida/ Morgan Kristan

*****ATTENTION - OUT of SLO, FRA***** EXPA/ Sportida/ Morgan Kristan

Ljubljana übergibt rote Laterne an Fehervar



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Freitag, 17.Februar 2017 - 22:25 - Die roten Teufel aus Szekesfehervar sind seit heute das schlechteste Team der Erste Bank Eishockey Liga. Die Ungarn mussten sich bei Olimpija Ljubljana mit 2:3 geschlagen geben und sind damit neues Tabellenschlusslicht.

Im Duell zweier Teams, für die der Playoff-Zug schon vor Spielbeginn abgefahren war, erwischten die Hausherren den besseren Start. Nach nur drei Minuten traf Ales Music zur Führung, dieses Tor rüttelte auch die Ungarn wach. Es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, bei dem erneut Olimpija das Visier besser gestellt hatte: Sacha Guimond erhöhte nach 16 Minuten und stellte damit auch den Pausenstand von 2:0 her.

Nach Seitenwechsel änderte sich zunächst wenig. Aus der ersten Überzahl konnte Ljubljana zwar kein Kapital schlagen, kurz später bezwang Miha Zajc Fehervar-Schlussmann Miklos Rajna jedoch zum dritten Mal an diesem Abend. Auch die Ungarn verpassten es in Überzahl anzuschreiben und mussten dann gleich zwei Mal ihre Unterzahl-Formation auf das Eis schicken. Die Gäste überstanden diese Phase unbeschadet und dürften vor der zweiten Sirene doch noch jubeln: Zwei Minuten vor dem Ende sorgte Csanad Erdely für das 1:3 aus Sicht der Teufel.

Fehervar kam engagiert aus der Kabine, die Angriffsbemühungen wurden aber durch eine Strafe gegen Bence Sziranyi schnell gebremst. In Überzahl wollte den Drachen aber weiterhin nichts gelingen und als den Hausherren sogar ein Fehler unterlief, verkürzte Chris Owens in Unterzahl auf 2:3. 80 Sekunden vor dem Ende setzten die Gäste alles auf eine Karte und nahmen Rajna vom Eis. Als Raphael Bussieres noch dazu eine Strafe kassierte, wurde es sehr eng für Olimpija. Doch die Slowenen ließen nicht mehr viel zu und übergaben durch den knappen Sieg auch die „rote Laterne“ an Fehervar.

HDD Olimpija Ljubljana – Fehervar AV19 3:2 (2:0, 1:1, 0:1)
Tore Olimpija: Music (4.), Guimond (17.), Zajc (27.)
Tore Fehervar: Erdely (38.), Owens (46./sh)

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Fehervar AV19


Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga