2
 
0

VIC vs.MZA

2
 
1

AVS vs.DEC

2
 
3

VSV vs.ZNO

2
 
3

VIC vs.DEC

3
 
2

RBS vs.KAC

3
 
4

HCB vs.BWL

5
 
4

G99 vs.HCI

2
 
3

MZA vs.AVS

0
 
0

RBS vs.VSV

0
 
0

AVS vs.HCB

0
 
0

DEC vs.VIC

0
 
0

KAC vs.RBS

0
 
0

HCI vs.VIC

0
 
0

BWL vs.MZA

0
 
0

DEC vs.VSV

0
 
0

ZNO vs.G99

  

19.02.2016, Eisstadion Liebenau, Graz, AUT, EBEL, Moser Medical Graz 99ers vs Fehervar AV 19, Qualifikationsrunde, 9. Spiel, im Bild Peter Vincze (Fehervar AV 19), Antonin Manavian (Fehervar AV 19) und Daniel Koger (Fehervar AV 19) // during the Erste Bank Icehockey League Qualification, 9th Round match between Moser Medical Graz 99ers and Fehervar AV 19 at the Ice Stadium Liebenau, Graz, Austria on 2016/02/19, EXPA Pictures © 2016, PhotoCredit: EXPA/ Erwin Scheriau EXPA/ Erwin Scheriau

VSV verspielt Sieg in Szekesfehervar



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Freitag, 02.Dezember 2016 - 21:41 - 41 Sekunden fehlten dem VSV zum Sieg in Ungarn! Die Villacher führten bei Szekesfehervar mit 3:2, doch dann schlugen die roten Teufel zum Ausgleich zu und trafen dann nach wenigen Sekunden in der Overtime doch noch zum Sieg! Der VSV hält sich trotzdem gerade noch in den Top 6.

Chancenarm startete das Spiel. Für die ersten gefährlichen Aktionen sorgte schließlich Fehervar AV19 durch Orban, Maylan und Reisz, das erste Tor fiel aber dann für den EC VSV: Ouellet-Blain überraschte mit seinem Schuss Goalie Hetenyi. Die Ungarn hatten aber eine rasche Antwort: Nach einem Blueliner von Beauregard brachte Orban den Puck im Nachsetzen über die Linie. Villach konnte dann zwei Überzahlspiele nicht nützen. Auch nach Wiederbeginn blieben die Gäste in Überzahl vorerst ungefährlich. Jedoch kaum komplett gelang Valentin Leiler die erneute Führung für Blau-Weiß. Die Teufel kamen erst zur Halbzeit der Partie zu zwei Überzahlspielen, Schiestel, Manavian und Erdely blieben aber im Abschluss glücklos. Auch danach suchten beide Teams ihr Heil in der Offensive, es blieb aber beim 2:1 für Villach.

Zu Beginn des Schlussdrittels machte Fehervar AV19 das Spiel und reagierte damit auf den Rückstand. Die Adler antworteten, in dem sie das Tempo anzogen und aggressiver ans Werk gingen. Dann fiel fast der Ausgleich, Orban traf jedoch nur die Stange. Im Finish würfelte Coach Benoit Laporte seine Linien neu zusammen und der Schachzug ging auf. 48 Sekunden vor dem Ende gelang Erdely aus kurzer Distanz als Goalie Hetenyi bereits seinen Kasten verlassen hatte, der Ausgleich und in der Overtime sorgte Manavian nach nur 45 Sekunden mit einem Schuss ins Kreuzeck sogar noch für den Sieg der Ungarn.

Fehervar AV19 – EC VSV 3:2 n.V. (1:1,0:1,1:0,1:0)
Tore AVS: Orban (12.), Erdely (60.), Manavian (61.)
Tore VSV: Ouellet-Blain (11.), Leiler (27.)

passende Links:

Erste Bank Eishockey Liga
EC Villacher SV
Fehervar AV19


Quelle:red/Erste Bank Eishockey Liga